Zitat von michaka13 im Beitrag #125
[quote]...der Staat ( Volksvertreter ) m
Was ist eine "Ablasssteuer" ? Ablaßsteuer ist mir nur von der mittelalterlichen Kirche bekannt.
Welche "tausende von Ablasssteuern " erhebt der Staat? Handelt es sich dabei um Bundessteuern oder kommunale Steuern, die vielleicht nur in Bayern erhoben werden?
Ich habe z.B. das gefunden: http://www.steuerartenueberblick.de/
Von "Ablasssteuern" kann ich nichts lesen!
wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.
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Atze, das Wissen zum Militärgeld, setzt ein paar Militärgeschichtskenntnisse vorraus. Arbeitet die KAS nicht richtig? Kein Verlass auf den Laden. Ich hab auch erst vor kurzem darüber gelesen. Ich glaub in einem Buch aus dem KOPP Verlag. Soll ja ein Fragwürger Herrausgeber sein.
Nehmt euer Herz in beide Hände, und macht was draus. (Zitat von Lutz Bertram. Ehemaliger blinder DT64 Moderator, den leider die Stasi in ihre Fänge bekam)
Buhli
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Ja Buhli, egal wie man das nun nennt. Es gab Bezugsscheine, es gab Besatzungsgeld oder Militärgeld usw.
Natürlich wurde auch mit der Währung gezahlt, so man denn hatte, die in dem jeweiligen Land die eigentliche Landeswährung war oder auch mit dem Geld, so man es im besetzten Land los geworden ist, welches in dem Land gültig war, aus welchem die Soldaten kamen, die im fremden Land standen. Das ging z.B. in Norwegen, während des II. WK.
Ich hörte allerdings nie davon, das z.B. deutsche Soldaten im besetzten Teil der SU in Rubel bezahlt haben. Dort wurde, wenn nicht einfach gestohlen oder requiriert wurde, mit Bezugsscheinen der Wehrmacht gezahlt. Das war aber z.B. in den Städten von Frankreich anders. Dort wurde so weit wie möglich in France gezahlt. Auf dem Lande, wenn die Kuh dem Bauern fortgetrieben wurde, jedoch auch wieder mit Militärgeld, weil der Landser eben keine France in die Finger bekam.
Die Legionen Cäsars ließen extra Geld prägen und dieses Geld konnte man dann auch nur in den jeweiligen Ländern nutzen, sofern es in diesen Ländern überhaupt schon Geld als "Tauschware" gab. Oft waren da die die römischen Soldaten diejenigen, die erstmals Geld, als Tausch für Waren, einführten. Ein interessanter Aspekt, den ich mal in einem anderen Forum näher beleuchten lasse. Da gibt es nämlich Männer, die davon mehr Ahnung haben als ich.
Gruß
Sir W. Churchill
"Eine der fröhlichsten Erfahrungen im Leben ist es, als Zielscheibe zu dienen, ohne getroffen zu werden."
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Gibt es da etwa auch franks und andere reporter?
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Buhli
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Ich frage mich, wie hoch mögen die Steuern wohl sein bei einem Einkommen von unter 12.000 € im Jahr. Denn mehr hat unser armer delta ja nicht, laut eigener Aussage beträgt seine Rente unter 1.000 € monatlich!
Soviel kann unser delta gar nicht zahlen, wie er hier rumweint.
Mein Ex-Chef pflegte zu sagen: Die, die am meißten haben, jammern am lautesten. Wer nix hat, der braucht auch nicht zu jammern!
Gruß, micha
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Das war das Stichwort: Steuern!
Ich muß mal die Tabelle filzen.
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E.H.
Stimmt, Montenegro und auch das Kosovo haben unilateral, also einseitig, den Euro übernommen, ohne jede
Bindung an die Europäischen Währungsunion !
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E.H.
Zitat von michaka13 im Beitrag #133
Ich frage mich, wie hoch mögen die Steuern wohl sein bei einem Einkommen von unter 12.000 € im Jahr. Denn mehr hat unser armer delta ja nicht, laut eigener Aussage beträgt seine Rente unter 1.000 € monatlich!
Soviel kann unser delta gar nicht zahlen, wie er hier rumweint.
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Zitat
..., das nackte Tatsachen.
Koof Dich ma ne Tüte Deutsch!
Gruß, micha
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Zitat von Atze im Beitrag #135
Ich hörte allerdings nie davon, das z.B. deutsche Soldaten im besetzten Teil der SU in Rubel bezahlt haben. Dort wurde, wenn nicht einfach gestohlen oder requiriert wurde, mit Bezugsscheinen der Wehrmacht gezahlt.
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Ja Björn, das ist unbestritten. Ich habe nur ein Beispiel erwähnt.
Zitat von frank im Beitrag #137
Wie üblich, Genosse Boiler macht keine Anstalten, seine wilden Behauptungen, auch die Bundeswehr hätte Kriegsgeld gedruckt, irgendwie zu belegen. Er schwadroniert einfach 'drauf los.
Zitat von Atze im Beitrag #133
... ich bin mir sicher, die NATO hat sowas auch. Nur - siehe oben - es ist nicht bekannt geworden.
Gruß
Zitat von frank im Beitrag #137
... aus ruhmreichen DDR Fallschirmspringerzeiten vom Genossen Willi Sänger, die sollten das Olympia-Station einnehmen um Platz zu schaffen für Schädlinge, hatte ich mal gelesen.
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Zit. frank:"Wie auch bei den anderen osteuropäischen Hilfstruppen planten die Sowjets, wie nach der Wende von ehemals hochrangigen Kreml-Vertretern eingeräumt wurde, wirklich wichtige Sachen nicht mit den 'Verbündeten', da sie sich deren Loyalität im Ernstfall nicht sicher waren."
So wie es aussieht, ist das 1:1 auf die heutige Zeit übertragbar. Nur das an Stelle der Sowjets nun die USA stehen. An deren Stelle, würde ich im Moment den NATO Partnern, bei den wirklich wichtigen Entscheidungen, auch nicht über den Weg trauen. Machen die Amis ja au h nicht. Die Abhörstationen in GB sprechen ja für sich.
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Buhli
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Ja...wenn man nicht weiter weiss, kommt man mit diesen Sprüchen.
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Zitat von michaka13 im Beitrag #133
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So ist es Buhli.
In jedem gegenwärtig oder im vorigen Jh. bestehenden militärischen Bündnis, gab und gibt es einen Staat, der die Hauptlast einer eventuell zu erwartenden, militärischen Auseinandersetzung trägt.
Das ist in der NATO die USA, war in der SEATO die USA und im Warschauer Vertrag eben die SU. Das ist kein Geheimnis.
Und da sich die Armeen anderer Staaten des jeweiligen Bündnisses, der Kommandogewalt dieses Staates unterwerfen ist es auch klar, dass die Gesamtplanung (operativ - strategisch), durch diesen Staat durchgeführt wird. Die anderen Armeen haben dazu ihren jeweiligen Teilbeitrag zu leisten. So wurde an den Hauptstab der NVA die mögliche operative Aufgabe gestellt. Diese wurde dann durch den Hauptstab der NVA (ehemals nannte man das den "Generalstab")für die beiden Armeen der Landstreitkräfte, als auch für die Luftstreitkräfte / Luftverteidigung und die Volksmarine der DDR, in der operativen Planung der NVA umgesetzt. Diese Planung, welche ja eigentlich eine Idee von Schlachten, Gefechten und Manövern war, wurde dann vor dem Chef der Gruppe (GSSD später dann WGT) durch den Chef des Hauptstabes verteidigt.
Unsere beiden Armeen der Landstreitkräfte, waren je einer sowjetischen und einer polnischen Front unterstellt.
Insofern, hatte sogar noch ein polnischer Kommandeur ein Wörtchen mitzureden. Aber all das ist keine Neuigkeit. Eine Eigenständigkeit der beiden NVA-Armeen war also nie ein Punkt, über den in der NVA diskutiert wurde.
Warum Mäuselchen da jetzt eine "Aha-Effekt" erwartet, ist wohl nur ihm selber klar.
Sir W. Churchill
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