Zitat von Andreas im Beitrag #13
Du meinst das " Unternehmerische Risiko " .
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Danke , Michaka , für mich ein sehr interessanter Beitrag .
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Zitat von Hansrudi im Beitrag #15
Und wann werden die intelligenten Computer feststellen , das sie ohne die unnützen Menschen viel ruhiger ´leben´ , funktionieren können ?
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1. Ich schrieb von enormen Gewinnen, wie sie nur von Großunternehmen erwirtschaftet werden können. Von Verlusten bzw. dem unternehmerischen Risiko schrieb ich nichts.
Selbstverständlich ist mir bekannt, was beispielsweise Selbstständigkeit bedeutet, wie schwer es ist als Selbstständiger Geld zu verdienen. Meine Ex-Schwiegerochter ist nämlich selbstständig. Da habe ich oft genug finanziell geholfen.
2. Ich gehe nicht von meiner Meinung ab, Großunternehmen ordentlich zu besteuern. Diese vielen Steuerschlupflöcher müssen ebenso geschlossen werden und Gelder aus dem Staatssäckel gehören nicht in die Hände von Großunternehmen. Es handelt sich ja in der Regel um AGs. Wer regiert dort? Es sind auch nur Angestellte, aber mit riesiger Gehaltsmarge und Herrscherprivilegien. Von solchen Leuten weiß ich Dinge, die im weitesten Sinn rechtlich sehr revelant sind.
3. Steuerzahlungen, dort wo sie entstehen, ist ein gutes Argument. Damit hat oder will man ja beginnen. Dennoch glaube ich nicht daran. Wirtschaftsanwälte fanden bisher immer Wege dies zu hintergehen.
AND FINALLY: Die Meinungen sind so vielfältig wie die Charaktere der Menschen oder das Wetter.
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Wenn das Elektroauto die Zukunft sein soll, wo sollen denn die seltenen Erden kommen, die für die Batterien benötigt werden? Sie sind nicht unendlich verfügbar, sondern doch wohl eher selten. Oder? Sie liegen hier nicht auf den Feldern herum, sondern kommen aus anderen Ländern/Kontinenten.
Wiederverwertung eventuell. Sind diese Erden giftig?
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Zitat von michaka13 im Beitrag #18
Wäre dem nicht so, wir würden vermutlich immer noch in Höhlen hausen und Beeren sammeln
Zitat von queeny im Beitrag #11
Diese Magnaten mögen kluge Gedanken gehabt haben, die Wahrheit ist aber, dass diese Magnate ohne die fleißigen Ameisen in ihren Firmen, arm wie Kirchenmäuse wären.
Zitat von queeny im Beitrag #11
Diese Magnaten mögen kluge Gedanken gehabt haben, die Wahrheit ist aber, dass diese Magnate ohne die fleißigen Ameisen in ihren Firmen, arm wie Kirchenmäuse wären.
Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.
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Die Zukunft der Autos ist ganz klar : Betrieb durch Wasserstoff !
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In den großen Unternehmen werden die Ameisen nicht wertgeschätzt. Sie sind nur Kroppzeug, das Geld kostet. Sie sind die Ersten die gehen müssen zur Erreichung von Synergieeffekten z. B. beim Zusammenschluss von Firmen. Erlebte ich selbst bei Thyssen als die Firma ThyssenKrupp wurde, aber die Krönung war die Übernahme durch Finnen. Mich traf diese Welle zwar nicht, dafür viele andere.
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Queeny, aus meiner Sicht ist das Thema Energiespeicherung von elektrischer Energie der Schlüsselpunkt für die Energieversorgung der Zukunft. Deshalb wird auch überall auf der Welt intensiv an diesen Themen geforscht. In der Entwicklung gibt es heute schon Batterien aus Kunststoffpolymeren, die ganz ohne die seltenen Erden auskommen. Interessante Forschungsergebnisse dazu mit völlig unterschiedlichen Technologien wurden beispielsweise in Freiburg und Jena veröffentlicht.
Mit der Lösung des Energiespeicherproblems haben dass fossile Brennstoffe als Energielieferanten ausgedient.
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Andreas, an Wasserstoff dachte ich zuerst. Das war vor Jahren ein großes Thema. Wurde auch geforscht, aber irgendwann hörte man nichts mehr davon.
Ich glaube eher nicht an eine flächendeckende Elektromobilität. Aber an diesen verlotterten ÖPV oder gar super funktionierende Züge in Nah- und Fernverkehr schon gar nicht.
Also setzen wir uns lieber auf die Fahrräder ohne Akku, das ist gesund und schädigt nicht die Umwelt.
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Zitat von queeny im Beitrag #23
In den großen Unternehmen werden die Ameisen nicht wertgeschätzt.
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Quinee , auf den Fahrrädern gefährden wir uns selbst am meisten .
Ansonsten sind wir Umweltsünder , denn wenn ein Radfahrer über lange Strecken LKWs und Busse und PKWs zwingt , ständig zu bremsen und Gas zu geben , ist das nicht vereinbar mit der Tatsache , daß sich ein Mütterchen Ökoradieschen kauft und den Verkehr bremst .
Beispiel Erfenschlager Straße in Chemnitz , täglich , zu jeder Tageszeit .
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Ich kenne Chemnitz nicht. Aber ich kenne das Ruhrgebiet, Düsseldorf, Köln, Hamburg usw. Der Ausbau von Radwegen schreitet voran, wenn auch langsam. Autos müssen in Städten und Ortschaften und selbst im letzten Kuhdorf nicht rasen. 30 km/h reicht dort völlig aus. Allerdings darf auch nicht sein, wie hier oft üblich, dass Radfahrer in Einbahnstraßen Fahrstreifen in beide Richtungen haben. Das sind Privilegien, die Radfahrern nicht zustehen. Einbahnstraßen sind nur in einer Richtung zu befahren. Basta.
Natürlich kann keiner verlangen, dass einer, der in 100 km Entfernung arbeitet, mit dem Rad dahin fährt. Eine gute Verkehrsanbindung ist da die Alternative.
Jetzt wird zur Zeit zur Jagd auf Autos geblasen. Gerade heute erst im Polittalk des ZDF. Ich finde das sehr schmutzig. Mal sind die Rentner dran, dann die Rechten, die Kühe lassen Methan ab, verseuchte Eier, verdorbenes Fleisch auf Lastern, verdorbenes Fleisch in den KZ-Schlachtanstalten, Wölfe in Deutschland und so weiter im munteren Wechsel.
Nun sind die Autos dran, allen voran Dieselfahrzeuge. Wir bringen unsere Autos doch besser auf den Schrottplatz. Und schwupps bricht in Deutschland das offene Chaos aus. Ich denke an Züge in Indien. Solche Zustände hätten wir und es würden wegen Plätzen in Zügen, und sei es auch nur ein Ölsardinenplatz, Mord und Totschlag geben.
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Ich würde es begrüßen , wenn sich die Grünen auf wichtige Themen besinnen , z.B . auf den Tierschutz , Queeny hat das mehrfach angeprangert .
Da hätten die Grünen auch mehr Rückhalt verdient .
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Ich mag die Grünen nicht, aber auch sie gehören zu Deutschland und werden die Zukunft mitgestalten. Und schon sind wir wieder bei Deutschlands Zukunft.
Und da gerade das Wort "Tierschutz" geschrieben wurde, wünsche ich mir für die Zukunft, dass diese Massentierhaltung aufhört. Das ist nicht nur ein Thema der Grünen, sondern sollten sich alle Parteien auf die Fahnen schreiben, aber auch der Wähler sollte mal in sich gehen. Schon diese Fleischberge in den Fleischtheken und Massen auch in Kühltruhen und teilweise auch in Tiefkühltruhen kann doch in Zukunft nicht bleiben. Da ist die Politik gefragt. Allerdings ist es so, dass die Staaten der EU miteinander verzahnt sind. Die Warenflüsse sind rege, und das Tag und Nacht.
Die Zukunft Deutschlands ist ebenso die Zukunft Europas und umgekehrt. Das muss ich leider sagen, obwohl ich zu Nationalstaaten tendiere.
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