Buhli die Verhältnismäßigkeit spielt eine Rolle...die Rot-Rot-Grünen Kaoten nicht nur in der Überzahl ist, sondern auch unter dem Deckmäntelchen der
Menschlichkeit Ihre taten verkaufen. Für mich ist und bleibt es auch ein Verbrechen. So gesehen hat altberlin jedenfalls recht.
wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.
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http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_3570841.html
Find ich sehr interessant. Bin mal gespannt, wie Manche das deuten wollen, denn schließlich sind doch die Neuen BL die "No Go" Areas (IRONIE). Muss jetzt womöglich der Schwarzwald oder Bodensee zu "No Go" Areas umbenannt werden ?
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Wundern tut mich der Unterschied nicht unbedingt. Ich führe es eher auf die Berichterstattung zurück, warum der Osten in der Schmuddelecke steht. Ein leitender Kriminalist aus SA, sagte mal zu dem Thema, dass der DDR Fälschung der Kriminalstatistik vorgeworfen wird, weil sie vor 1990 nur etwa einem fünftel der bundesdeutschen Kriminalität entsprach. Die bis dahin existierenden Statistiken, widerlegten das Ganze. "Nur weil die jeweilige Handlung nicht in den Medien erschien, ist sie nie unterschlagen worden." Muß denn wirklich jede kriminelle Handlung in den Medien erscheinen? Das suggerieren, welche Region man meiden sollte, spielt nur eine Rolle, wenn wie hier ersichtlich, politische Absichten dahinter stehen. Auch bei diesem Thema ist noch zu erkennen, welche Spuren der kalte Krieg in den Redaktionsstuben hinterlassen hat. Ob dieser Artikel einen Sinneswandel darstellt, wird sich zeigen. Denn der Unterschied zwischen Ost und West, ist ganz schön gewaltig. Nun wohl doch"Guter Osten, böser Westen"? Den Thraed gibt es bereits.
Also schiebt Smihie und mich mal bitte da hin.
Die beiden zusammen dahin zu schieben, kommt besser, als wenn ich mich dort auf Smithie hier beziehe.
Nehmt euer Herz in beide Hände, und macht was draus. (Zitat von Lutz Bertram. Ehemaliger blinder DT64 Moderator, den leider die Stasi in ihre Fänge bekam)
Buhli
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Sehr interessant auch die Kommentare mit dem sofortigen Verweis auf die links Szene. Der Unterschied ist, dass die linke Szene niemanden zu töten scheint und auch keine braune Ideologie pflegt, wo es manche Bevölkerungsgruppen auszuradieren gilt.
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@Smithie23 Ist doch nicht verwunderlich, wenn wie im Falle des NSU die ostdeutschen rechtsextremen Mörderbanden dann mordend durch den Westen ziehen, schließlich ist im Westen ja die Zahl der zu liquidierenden Feinde ungleich höher.
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Joe, jetzt hast du die Smilies vergessen. Der Rechtsextremismus kam aus dem Westen gen Osten, jetzt wird geerntet, was gesäät wurde.
.
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E.H.
Joe, ich hoffe du als geborener Ossi meinst das nicht ernst ?? Es ist natürlich leicht zu sagen "Jaa ... weil die Ossi-Glatzen durch den Westen ziehen ...." So macht man es sich zu einfach. Nicht alle Straftaten gehen auf das Konto von Ossi Neos
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altberlin, du machst es dir zu einfach. Nicht alles Schlechte kam aus dem Westen, es gab genug, was schon da war:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ausschreitungen_von_Hoyerswerda
http://de.wikipedia.org/wiki/Ausschreitu...ck-Lichtenhagen
Ich sehe eher Parallelen zur Ukraine. Auch dort gibt es unter den Protestanten Randalierer, denen es nur um Gewalt und Krawall geht. Genau das gab es auch in der DDR, und nachdem die Bonzen als Feind abhanden gekommen waren, kamen die Ausländer als neue Gegner gerade recht.
Ich denke, wenn man die Zahl rechtsradikaler Gewaltverbrechen mit dem Ausländeranteil vergleicht (Osten außer Berlin ca 2,5%, Westen in BW und anderen mehr als 10%), dann sind da Korrelationen sichtbar (dies meinte ich mit Anzahl möglicher Feinde).
Für Smilies ist das Thema zu ernst.
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Zitat von joesachse im Beitrag #773
altberlin, du machst es dir zu einfach. Nicht alles Schlechte kam aus dem Westen, es gab genug, was schon da war:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ausschreitungen_von_Hoyerswerda
http://de.wikipedia.org/wiki/Ausschreitu...ck-Lichtenhagen
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E.H.
Zitat von altberlin im Beitrag #774
Tun wir mal nicht so, als ob der rechte Mob im Osten seine Geburt fand. Natürlich fanden die Parolen fruchtbaren Boden, der gesellschaftliche und be-
sonders der wirtschaftliche, der bis heute nicht abgeschlossen ist, befeuerten das noch.
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Ich hatte an anderer Stelle auch schonmal bemerkt, dass die NPD "Größen" zu 85% ALLE den alten BL entstammen. Im Osten haben sie genug "Kanonenfutter und Willige" gefunden.
@altberlin: wenn die Leute in BaWü sich gerne die alten Zeiten wünschen, dann ist das ja quasi wie bei den Verblendeten in den neuen BL: Hier hatte man Angst, dass Jobs weggenommen werden bei prekärer wirtsch. Lage und da unten hatte man Angst, dass eventuell auch Jobs weggenommen würden bzw. Angst davor, das der Besitz, der über Generationen Bestand hatte im Lädle, aufgeweicht oder anderweitig weitergegeben wird.
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Ich schrieb schon mal, dass mir Leipziger in BW erzählten, die auf den dortigen Demos dabei waren, dass der Slogan: "Wir sind ein Volk" erst gerufen wurde, als die Autos mit M als Kennzeichen, unter Führung von Herrn Schönhuber auftauchten.
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Buhli
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Zitat von joesachse im Beitrag #775
Aber es war auch ersichtlich, dass der Boden schon zur Wendezeit sehr fruchtbar war, denn die von mir zitierten Aktionen waren keine vom Westen geplanten.
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E.H.
Zitat von Buhli im Beitrag #777
Ich schrieb schon mal, dass mir Leipziger in BW erzählten, die auf den dortigen Demos dabei waren, dass der Slogan: "Wir sind ein Volk" erst gerufen wurde, als die Autos mit M als Kennzeichen, unter Führung von Herrn Schönhuber auftauchten.
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Außerdem @buhli klingt das als waren die Demonstranten deiner Meinung nach nicht besonders intelligent und hätten keine eigene Meinung gehabt. Wenn tausende plötzlich nachgebrüllt haben sollen was ihnen ein paar braune Dumpfbacken souffliert haben.
Das halte ich dann doch für sehr anmaßend.
Schlawine
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