Ich glaube nicht, das Arbeitsplätze vernichtet werden, weil die Löhne steigen. Die zu leistende Arbeit ist schließlich nicht weg. Aber die Kaufkraft steigt, was zu mehr Umsatz und sicher auch in einigen Branchen zu mehr Arbeitsplätzen führen wird. Und nicht zu vergessen, es kommen Rentenbeiträge und Steuern in die Kassen, die bisher nur zahlen mußten.
Der Übergang wird nicht ganz glatt verlaufen, aber perspektivisch sehe ich das Ganze recht positiv.
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Doch,
es werden immer noch Arbeitsplätze vernichtet. Nur wird das nicht mehr so groß rausgebracht.
Heute mußt du ein paar seiten weiter blättern in der zeitung um zu lesen, wer mal wieder ein
paar hundert auf die straße schickt. Der Deutsche scheint dagegen schon abgestumpft zu sein,
bei solchen Meldungen.
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Was dem Deutschen zuerst mal fehlt,ist Patriotismus! Das Beispiel der Schweiz zeigt eindeutig,daß es dort mit der Arbeit auch funzt...
Wenn ich groß bin gehe ich zur Volksarmee... :-D Внимание! Внимание!
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Vorsicht, du bewegst dich auf dünnen Eis.
Patriotismus wird in Deutschland gleichgesetzt mit Narzismus....
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Zitat von delta
Patriotismus wird in Deutschland gleichgesetzt mit Narzismus....
Aber: Eben auch nur von den Deutschen... (und andere lachen sich deshalb schlapp)
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Zitat von delta
Patriotismus wird in Deutschland gleichgesetzt mit Narzismus....
Narzissmus ist Selbstliebe. Patriotismus wird in Deutschland gleichgesetzt mit Selbstliebe??
Der Übergang vom Affen zum Menschen sind wir.
Konrad Lorenz
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Der Wille war ja zu erkennen...
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sorry
stimmt
wollte Nazitum schreiben.....
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Delta du wolltest Nationalismus schreiben, gelle? Ein bisschen mehr Nationalismus, Stolz auf Deutschland ihren Heimatland, könnte den Deutschen nicht schaden. Die Franzosen zum Beispiel bekennen sich zu ihrer Nation. Bei den Deutschen wird aufgrund der dunklen Vergangenheit zu viel Nationalismus sofort als Nazi-Ideologie bewertet. Damit werden wir noch viele Jahrzehnte leben müssen bis die Erinnerungen an 1933 bis 1945 verblasst sind.
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Zitat von altberlin
Ich glaube nicht, das Arbeitsplätze vernichtet werden, weil die Löhne steigen. Die zu leistende Arbeit ist schließlich nicht weg.
Das ist leider nur ein frommer Wunsch.
Die Arbeit ist vielleicht nicht weg, aber sie wird von anderen verrichtet oder die Arbeit wird gestreckt, auch dadurch gehen Arbeitplätze verloren. Die Arbeit kann auch weg sein, weil es niemanden gibt, der den Mehrpreis für die teurere Arbeit zu zahlen bereit ist.
Zunächst gibt es grob gesagt zwei verschiedene Arten der Arbeit,
- Arbeit, die relativ leicht auch wo anders gemacht werden kann.
In diesen Fällen verschwindet die Arbeit aus Deutschland wenn die Löhne zu hoch sind oder die Produktivität zu gering ist und die Leute, die bisher arbeiten gehen stempeln.
- Arbeit, die bedarfsorientiert nur lokal zu leisten ist.
Beispiel der Friseur. Der Kunde geht nicht nach Polen und läßt sich die Haare schneiden, er geht vielleicht weniger zum Friseur, oder ein Kumpel schneidet ihm die Haare, d.h. Ausweichen in die Schwarzarbeit. In diesen Fällen geht der Friseurladen ein und der Friseur geht auch stempeln.
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Zitat von delta
Doch,
es werden immer noch Arbeitsplätze vernichtet. Nur wird das nicht mehr so groß rausgebracht.
Heute mußt du ein paar seiten weiter blättern in der zeitung um zu lesen, wer mal wieder ein
paar hundert auf die straße schickt.
Das ist natürlich in einer Marktwirtschaft völlig normal. Die Wahrnehmung der Medien ist da auch sehr selektiv, über Entlassungen und Insolvenzen wird extrem umfangreich berichtet, über wachsende Unternehmen und Einstellungen dagegen eher nicht.
Das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken. (Goethe)
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Einspruch, das stimmt so auch nicht.
Man braucht nur die Wirtschaftsberichte lesen.
Ich erlaube mir auch die gegenseite zu erfassen.
Man muß nur in der Lage sein zu selektieren.
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Zitat von Weilheimer
Delta du wolltest Nationalismus schreiben, gelle?Ein bisschen mehr Nationalismus, Stolz auf Deutschland ihren Heimatland, könnte den Deutschen nicht schaden. Die Franzosen zum Beispiel bekennen sich zu ihrer Nation. Bei den Deutschen wird aufgrund der dunklen Vergangenheit zu viel Nationalismus sofort als Nazi-Ideologie bewertet. Damit werden wir noch viele Jahrzehnte leben müssen bis die Erinnerungen an 1933 bis 1945 verblasst sind.
Falsch
ich wollte bewusst das Wort Nazitum einsetzen und nicht was du hier Interpretierst.
Ich hab mich lediglich im begriff vertan.
Deine bezeichnung ist Irreführung für das, was ich sagen wollte.
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Zitat von Weilheimer
Bei den Deutschen wird aufgrund der dunklen Vergangenheit zu viel Nationalismus sofort als Nazi-Ideologie bewertet.
...bleibt die Frage,........Wer bewertet es so, und ......ist es den Medien möglicherweise verordnet.
Jene, die ihre Schwerter zu Pflugschare schmiedeten,
pflügen nun für die, die ihre Schwerter behielten.
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