Wega, Deinen Link http://www.nva-forum.de/nva-board/index....oldaten+der+nva kannst du den Hasen geben. Der geht auf die Anmeldeseite des NVA Forums. Hinterher den Usern den Hinweis geben sie sollen sich den Thread "raussuchen" finde ich schön blöd, sorry.
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Zitat von Weilheimer
Wega, Deinen Link http://www.nva-forum.de/nva-board/index....oldaten+der+nva kannst du den Hasen geben. Der geht auf die Anmeldeseite des NVA Forums. Hinterher den Usern den Hinweis geben sie sollen sich den Thread "raussuchen" finde ich schön blöd, sorry.
Sorry an alle User die versucht haben den Link zu öffnen.
Ich hatte bei der Verlinkung vergessen mich aus zu loggen, sonst wäre mir der Fehler sofort aufgefallen.
Danke Weili für den freundlichen Hinweis.
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„Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere.”
Albert Einstein
Zitat von Wega
freundlichen Hinweis
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Alles klar @ Wega,
danke !
Schlawine
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"Es ist eine andere Welt, in der man zwischen »Freiheit« und »Freizeit« nicht unterscheiden kann, »Gesellschaft« sagt und »Zielgruppe« meint, von einem »Konzept« spricht und nicht einmal eine »Idee« besitzt, von einer »Idee« spricht und nicht einmal einen Einfall hat."
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das nva-Forum hat mein Interesse wenig erweckt, o.k., es gibt ein paar Photos - ist mir persönlich aber zu militaristisch...
Zitat von Weilheimer
Durch Zufall bin ich nach einer Google-Suche auf diese für mich interessante Webseite gestoßen. Der Betreiber scheint ein ehemaliger Bausoldat (Spati) zu sein. Im Rahmen des 20. Jahrestages der Wiedervereinigung habe ich auf Phoenix einen interessanten Bericht zu den einzigen Wehrdienstverweigerern in Uniform in der Welt gesehen. Die sogenannten Spatensoldaten haben zum Beispiel in meiner einstigen Schule die Mauer um das Schulgebäude restauriert. Es war ja zu DDR Zeiten verboten zu den Spatensoldaten Kontakt aufzunehmen. Als Schüler wurde uns zumindest "eingegeben" mit diesen Soldaten nicht zu sprechen. Als Kind war man sehr beeinflussbar. Durch ihre Verweigerungshaltung den Waffen gegenüber, wurden sie wie Aussätzige behandelt und als Gegner der DDR angesehen. Die hatten sicher während der 1 1/2 Jahren Grundwehrdienst nichts zu lachen und an einer Karriere in der DDR war für diese Menschen sicher sehr schwierig.
...dieser Link ist sehr interessant, kannte ich aber schon.
Wir hatten um die sog. Wendezeit Kontakt zu Künstlern, die im Westen ihre Kunst vorgestellt haben.
Dabei war auch ein Ehepaar aus Fürstenwalde, welche bei uns (meinen Eltern) für ein paar Tage einquartiert wurden. Es war ein überaus sympathischer Kontakt.
Eine Weile später waren wir dort zum Besuch eingeladen. Die (erwachsenen) Töchter (waren beim Besuch nicht anwesend) haben wir dort erfahren, durften kein Abitur/Studium aufnehmen, da sie aus einem christlichen Elternhaus stammten und keine Mitglieder der FDJ waren.
Auch wenn ich die Töchter nicht persönlich kennengelernt habe, schätze ich sie in meinem Alter ein.
Der Besuch und die Führung durch den Spreewald war phänomenal und werde(n) ich/wir nie vergessen!
Über Deinen Link http://home.arcor.de/Bernhard_Wagner/Spati/Linkseite.html habe ich aber noch weitere interessante Seiten gefunden, die mir noch neu sind.
u.a.
http://www.horch-und-guck.info/hug/archi.../heft-46/04608/
http://www.horch-und-guck.info/hug/
http://www.jugendopposition.de/index.php?id=1
http://www.proraer-bausoldaten.de/
http://stasiopfer.de/component/option,co...age/Itemid,169/
Grüße, BW0815
...freue mich, dass das Thema einige Wenige DOCH interessiert...
...klickt Euch einfach durch...
...betrifft ja auch Ossis...
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Dieses Jahr hab ich mir dieses Gebäude auch mal ein kleinwenig zu Gemüte geführt. Gigantisch. Man kann sich kaum vorstellen, daß da 20000 Menschen gleichzeitig ihren Urlaub verbringen wollten. Die Betonung liegt auf WOLLTEN. Für damalige Zeiten wahrscheinlich ein erstrebenswerter Urlaub. Die "Hütte" liegt ja auch klasse in der Landschaft. Wunderbar geduckt. Nicht so aufdringlich wie die Klötzer an den anderen Meeren. Am Modell kann man ja noch sehen was da alles noch nicht gebaut wurde. Wenn der Komplex mal komplett genutzt werden sollte, dann geht das nicht mit einem Konzept und einem Investor. Die "Hütte" steht nun schon mehr als 65 Jahre. Die Bausubstanz muss noch richtig gut sein. Die will einfach nicht zerfallen.
Nehmt euer Herz in beide Hände, und macht was draus. (Zitat von Lutz Bertram. Ehemaliger blinder DT64 Moderator, den leider die Stasi in ihre Fänge bekam)
Buhli
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... wer mag, kann sich jetzt einen Block kaufen:
Block I in Prora kommt unter den Hammer [mehr]
Das Mindestgebot für die Riesen-Immobilie liegt bei knapp 800.000 Euro.
Das in Strandnähe gelegene, leer stehende Objekt hat 26.000 Quadratmeter Grundfläche und ein dazugehöriges 216.000 Quadratmeter großes Grundstück.
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Würde mich wundern, wenn da jemand anbeißt.
Es ist doch eigentlich nur noch widerstandsfähiger Schrott da, die einbetonierten Waben entsprechen von der Größe her vielleicht noch Jugendherbergs- NVA- oder FDGB Standard, nur mit den nahen Hotelmöglichkeiten etwa in Binz können sie selbst nach Modernisierung nicht mithalten.
Und die Modernisierung der winzigen Zellen auf heutigen bautechnischen Standard würde mehr kosten als ein Neubau.
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Die gesamte Anlage steht unter Denkmalschutz.
Beste Grüße
ex oriente lux
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Ich kenne die Anlage auch recht gut.
Die FJ der NVA lagen dort bis in die 80-er Jahre und zwar ganz im Norden, wo eben heute die Jugendherberge ist.
Die Ruinen, wo ja teilweise der ehemalige 5 Stock auf Höhe des 1. Stock lag, war für uns ein hervorragendes Ausbildungsgelände.
Gruß
Sir W. Churchill
"Eine der fröhlichsten Erfahrungen im Leben ist es, als Zielscheibe zu dienen, ohne getroffen zu werden."
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Zitat von reporter
Würde mich wundern, wenn da jemand anbeißt.
Es ist doch eigentlich nur noch widerstandsfähiger Schrott da, die einbetonierten Waben entsprechen von der Größe her vielleicht noch Jugendherbergs- NVA- oder FDGB Standard, nur mit den nahen Hotelmöglichkeiten etwa in Binz können sie selbst nach Modernisierung nicht mithalten.
Und die Modernisierung der winzigen Zellen auf heutigen bautechnischen Standard würde mehr kosten als ein Neubau.
Es hat einer angebissen, Block 1 ist verkauft.
Beste Grüße
ex oriente lux
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Ich war in der Jugendherberge Prora und dachte eigentlich, die hätten sie mittlerweile geplättet.
ich habe sie sehr positiv in Erinnerung, mit frischem Frühstück (stilecht allerdings nur in zeitlich gestaffelten Gruppen, womit zwei Freunde aus dem "Westen" (haha, bin ja selbst Jahrgang '92) irgendwie Verständnisprobleme hatten.
Unvergessen die süße, bunte Chemiebrause, die für den Stift mit 8 Jahren geradezu magische Anziehungskraft besaß.
Wird also auf jeden Fall mal wieder ein Zimmer gebucht und dort Urlaub gemacht!
An die Riesenblöcke kann ich mich nicht erinnern, als leidenschaftlicher Fotograph sozialistischer Baukunst (ich bin der Meinung, so eine "Plattensiedlung" hat einen jeweils ganz eigenen Flair) allerdings auch schon eine Beschäftigung, wenn ich dort verweile :)
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Zitat von EngineerZitat von reporter
Würde mich wundern, wenn da jemand anbeißt.
Es ist doch eigentlich nur noch widerstandsfähiger Schrott da, die einbetonierten Waben entsprechen von der Größe her vielleicht noch Jugendherbergs- NVA- oder FDGB Standard, nur mit den nahen Hotelmöglichkeiten etwa in Binz können sie selbst nach Modernisierung nicht mithalten.
Und die Modernisierung der winzigen Zellen auf heutigen bautechnischen Standard würde mehr kosten als ein Neubau.
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Beste Grüße
Richtig, für 2,75 Mio € von einem unbekannten, arabischen Bieter.
Gruß
Sir W. Churchill
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Zitat von AtzeZitat von EngineerZitat von reporter
Würde mich wundern, wenn da jemand anbeißt.
Es ist doch eigentlich nur noch widerstandsfähiger Schrott da, die einbetonierten Waben entsprechen von der Größe her vielleicht noch Jugendherbergs- NVA- oder FDGB Standard, nur mit den nahen Hotelmöglichkeiten etwa in Binz können sie selbst nach Modernisierung nicht mithalten.
Und die Modernisierung der winzigen Zellen auf heutigen bautechnischen Standard würde mehr kosten als ein Neubau.
Es hat einer angebissen, Block 1 ist verkauft.
Beste Grüße
Richtig, für 2,75 Mio € von einem unbekannten, arabischen Bieter.
Gruß
Ein Investor mit langem Atem?
Es ist ja schon einiges verkauft worden, denn der Bund will den Schotter, der für ihn nur große Kosten verursacht, los werden. Aber dass deswegen dort etwas baulich passiert ist mir noch nicht aufgefallen. Nur bei der Jugendherberge gab es so etwas wie eine "Pinsel-Sanierung", das waren allerdings auch nur Steuermittel, die hineingesteckt wurden.
Mit den Gebäuden ist wohl auch in der Perspektive Bauland verbunden.
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Zitat von reporter
...... dass deswegen dort etwas baulich passiert ist mir noch nicht aufgefallen. Nur bei der Jugendherberge gab es so etwas wie eine "Pinsel-Sanierung", ......
Man sollte sich mit BEHAUPTUNGEN nicht allzuweit aus dem Fenster lehnen - so etwas kann durchaus als ehrabschneidend gegenüber dem Investor UND gegenüber den beteiligten Betrieben angesehen und entsprechend geahndet werden ......
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