Wer bei TelDaFax Kunde (Strom/Gas) ist, hat i.d.R. für ein Jahr Vorauskasse geleistet.
Das ist in diesem Fall schlecht. Es wurde Insolvenz angemeldet.
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/teldafax102.html
Wer innerhalb der letzten 6 Wochen per Lastschrifteinzug gezahlt hat, kann diese bei seiner Bank noch zurückholen!
Vermutlich ist die Gefahr einer Insolvenz bei Stadtwerken niedriger, da die Wahrscheinlichkeit windiger Investoren geringer sein dürfte, dafür gibt es jedoch auch dort hin und wieder Mißmanagement.
Abwarten & Tee trinken.
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Und genau das ist der Grund, warum ich keine Vorkasse leiste. Bei ner Insolvenz ist die Kohle dann weg.
Gruß, micha
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Wir wechseln mittlerweile jedes Jahr den Stromanbieter. Der Grund ist, Neukunden werden oft mit einem Bonus belohnt, während Bestandskunden in die Röhre gucken.
Zum 01.07.2011 wird eprimo unser Anbieter. Hier gabs 80 € Wechselbonus + 20 € Bonus für Ökostrom + die ersten 175 kWh gibts gratis. Für uns heißt das ca. 2 Monate Strom kostenlos. Das mit den Wechselprämien-Zahlungen hat immer reibungslos geklappt. Es gab nur einmal Probleme, und das war ausgerechnet bei unseren Stadtwerken. Wichtig ist eigentlich nur, das man Verträge mit kurzer Laufzeit abschließt. Viele Versorger bieten Monatsverträge an, die sich automatisch um einen weiteren Monat verlängern, wenn man nicht mit einer 4-wöchigen Frist kündigt. So bleibt man flexibel und hat die Möglichkeit jederzeit zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Der Wechsel ist ebenfalls recht leicht. Einfach den neuen Anbieter raussuchen, z.B. bei www.verivox.de , die Anmeldung ausfüllen und abschicken. Um sämtliche Formalitäten kümmert sich der neue Stromversorger.
Und natürlich keine Tarife mit Vorkasse. Wie das enden kann sieht man ja jetzt bei teldafax.
Gruß, micha
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Ich habe nie den Anbieter gewechselt und war immer bei den Stadtwerken hier in KR, spater bei den Stadtwerken in DUI und nun wieder in KR. Mir ist das einfach die sicherere Bank. Hat doch kein Anbieter was zu verschenken.
Wie das so bei TelDaFax ablief, ist ein Undingens. Der angeblich größte unabhängige Stromanbieter nimmt Vorkasse und geht in die Insolvenz. Die Kunden sind schön angeschmiert. Kann sich denn eine Firma so verrechnen oder griff da einer die Gelder ganz dreist ab? Wer bei einer Bank einbricht und dort Geld stiehlt, der wird ordentlich verknackt. Dat Dingens da bei TelDaFax ist auch dreister Diebstahl.
Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht um zu sehen, werdet Ihr Sie brauchen um zu weinen.
Jean-Paul Sartre
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Zitat von queeny im Beitrag #34...genau wie bei uns!
Ich habe nie den Anbieter gewechselt und war immer bei den Stadtwerken...
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Viele Menschen haben einfach nicht das Geld um den Strom Monate vorraus zu zahlen, dehnen bleibt einfach nichts anderes über den Weg der kleinen schritte zu gehen.
Es gibt ja nicht nur den Strom der hohe Summen fordert. Und Wechselwillige wird es auch nicht so einfach gemacht. Die Behauptung man wechselt halt jedes Jahr den
Anbieter und macht dabei sein Schnäppchen stimmt so auch nicht ganz. Den Trick nutzen viele Anbieter für andere Geschäftspratiken auch an. Maximal alle 2 jahre
kann man ein Schnäppchen machen, weil viel Anbieter erst am vertragsende den Bonus zahlen, vorrausgesetzt man schlisst ein Anschlußvertrag ab. Es gibt zu viele
Stolpersteine in den Verträgen die das hopping von einen zum anderen Anbieter erschwert und den Leuten vergeht die lust ständig wechseln zu müssen wegen ein paar
lächerliche prozente. Ständig alle mögliche Verträge zu überwachen, Dazu fehlen mir die Lust und die Zeit. Auch ich muss sparen, aber ich mache mir nicht die
Nerven kaputt wegen diesen Preis-Terror der Staat und Anbieter auf die Bürger loslassen. Alleine die Steuer, Mehrwertsteuer und Ökosteuer sind doch einer
der größten Preistreiber. Dieser Rabatt Terror müsste verboten werden, weil er die tatsächliche Preise verschleidert. Die werden schon vorher von den Kunden bezahlt.
Unterm Strich, verliert jder Kunde ob er das nun wahrhaben will oder nicht, auch der Schnäppchenjäger er merkt es nur halt nicht weil er zu sehr mit seinen schnäppchen
beschäftigt ist.
wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.
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Zitat
Es gibt ja nicht nur den Strom der hohe Summen fordert. Und Wechselwillige wird es auch nicht so einfach gemacht.
Was soll an einem Stromanbieterwechsel Deiner Meinung nach schwierig oder kompliziert sein? Wie oft hast Du Deinen Stromanbieter schon gewechselt, um das beurteilen zu können?
Bei mir läuft das so. Ich informiere mich bei www.verivox.de über günstige Anbieter in meiner Region. Dauer 5-10 min. Habe ich einen Anbieter gefunden nutze die allseits bekannte und beliebte Suchmaschine mit den sechs bunten Buchstaben und recherchiere kurz wie es der Anbieter mit Vertragstreue hält, wie er reagiert bei eventuell auftretenden Problemen, wie die Kundenzufriedenheit ist. Dauer ca. 20-30 min. Dann nutze ich entweder die online-Anmeldung oder lade mir das entsprechende Formular des neuen Anbieters runter, fülle dieses aus und schicke es zurück. Um alle Formalitäten kümmert sich der neue Anbieter. Dauer des gesamten Vorganges, von der Recherche bis zum Abschluß, allerhöchstens eine Stunde.
Zitat
Maximal alle 2 jahre
kann man ein Schnäppchen machen, weil viel Anbieter erst am vertragsende den Bonus zahlen, vorrausgesetzt man schlisst ein Anschlußvertrag ab.
Blödsinn. Ich wechsele schon seit zig Jahren aller 12-15 Monate den Anbieter. Probleme gabs bisher nur ein einziges Mal, und das war ausgerechnet mit den hiesigen Stadtwerken. Wer natürlich Verträge mit einjähriger Laufzeit abschließt und die Kündigung verpennt, der ist dann ein zweites Jahr gebunden, wenn der Vertrag eine weitere einjährige Verlängerung vorsieht. Doch für seine Schusseligkeit ist man selbst verantwortlich, nicht der Stromanbieter. Dem kann man entgehen, indem man nur Vertäge abschließt, die nach der einjährigen Laufzeit, eine monatliche Kündigungsfrist vorsehen. So ziemlich alle Stromanbieter zahlen den Bonus erst am Vertragsende. Der Abschluß eines neuen Vertrages ist hierzu nicht notwendig.
Zitat
Es gibt zu viele
Stolpersteine in den Verträgen die das hopping von einen zum anderen Anbieter erschwert und den Leuten vergeht die lust ständig wechseln zu müssen wegen ein paar
lächerliche prozente.
Unseriösen Anbietern, die das was Du Stolpersteine nennst im Vertrag haben, vermeidet man, indem man vor Vertragsabschluß die kompletten AGB-s des Anbieters liest und man ebenfalls vor Vertragsabschluß über den eventuell neuen Anbieter ein bißchen recherchiert. Siehe oben beschriebene Vorgehensweise. Auch die Verbraucherzentralen stehen gerne mit Rat und Tipps zur Seite.
Zitat
...den Leuten vergeht die lust ständig wechseln zu müssen wegen ein paar
lächerliche prozente.
Wer es sich leisten kann, so wie Du offenbar, behält eben seinen Uraltvertrag des örtlichen Anbieters. Wer aufs Geld achtet, so wie ich, sucht und findet halt günstige Alternativen.
Zitat
Unterm Strich, verliert jder Kunde ob er das nun wahrhaben will oder nicht, auch der Schnäppchenjäger er merkt es nur halt nicht weil er zu sehr mit seinen schnäppchen
beschäftigt ist.
Das Strom ein Schnäppchen sein soll, ist mir noch nicht aufgefallen. Wir zahlen dank regelmäßiger Anbieterwechsel jedenfalls seit etlichen Jahren ca. 50 € im Monat. Von den ganzen Strompreiserhöhungen habe ich somit nichts mitbekommen. Im letzten Jahr war die Abschlagszahlung 48 € , dazu kam im Januar eine Nachzahlung von 15 €. Wenige Tage nach Abbuchung ging die Bonuszahlung in Höhe von 100 € auf dem Konto ein. Gesamtkosten im Jahr also rund 500 €. Selbstverständlich wurde danach wieder der Anbieter gewechselt. Ohne Zeit, Nerven zu strapazieren oder Streß. Völlig entspannt innerhalb einer Stunde am heimischen PC.
Gruß, micha
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... wenn man die Vorauszahlung bei Strom nicht aufbringen kann -oder will- zahlt man eben die 2-3% (nominal) mehr bei monatlicher Zahlweise. Effektiv sind dies 4-6% p.a.! D.h. kann ich die Finanzierung der Vorauszahlung um durchschnittlich 6 Monate mit Krediten unter 4-6% p.a. effektiv stemmen (z.B. über ein Familiendarlehen) ist diese Variante trotzdem günstiger. Besitze ich die Liquidität (z.B. als Spar- oder Giralguthaben) macht eine Vorauszahlung nur dann Sinn, wenn die Guthabenzinsen unterhalb der 4-6% p.a. effektiv liegen und dies ist im momentanen Zinsumfeld derzeit eigentlich die Regel, da Sparguthaben auf Sparbüchern & Tagesgeldkonten unter 4-6% p.a. rentieren.
Für Kredite zahle ich meiner Schwester gerade 1,25% p.a. (brutto = netto) - mehr bekommt sie derzeit bei keiner Bank!
Und gerade für Leute wie Dich, delta, die seit Jahren ihrem Versorger treu geblieben sind und keine Änderung planen, besteht die sinnvolle Möglichkeit innerhalb des bisherigen Anbieters einfach einen günstigeren Tarif zu wählen.
Das ist ein Anruf!
Der Basistarif (Grundversorgung) mit monatlicher Kündigungsfrist ist hier der Teuerste!
Bindet sich der Kunde für 12 Monate gibt es 3% Bonus, bei 24 Monaten sind es 5% Bonus.
Ideal für Kunden, die nicht den Anbieter wechseln wollen...
Dies kann ja auch mehrere Gründe haben, z.B. weil die regionalen Stadtwerke meist im Besitz der Kommune sind, keine Strukturen eines Großkonzernes aufweisen und damit flexibler sind, Gewinne an die Stadt ausgeschüttet werden, regionale Projekte (Jugend, Soziales, Ökologie, Nachhaltigkeit, Schwimmbad etc.) gesponsert werden.
Die Stadtwerke produzieren Wärme für Heizung und Warmwasser für ~25.000 Haushalte (Nah- und Fernwärme) und des Schwimmbades mit Hilfe zweier Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK), der elektrische Strom fällt somit als "Nebenprodukt" an und wird im Winterhalbjahr in die Nachbarstädte "exportiert" - im Sommer wird ein Teil des Stromes zugekauft, die Stadtwerke sind aber auch größter Betreiber von Solarstrom in der Region und bauen drei Windräder in Brandenburg um ganzjährig eigene Energie ohne Zukauf anbieten zu können. Die KWK-Anlagen werden mit Biogas betrieben und nicht mit Putingas. Woher sie das beziehen weiß ich nicht, da es keine nennenswerte Landwirtschaft mehr hier gibt.
Es gibt also durchaus Gründe nicht finanzieller Art, dem Anbieter treu zu bleiben - aber nicht zum teuersten Basis-Tarif!
Die Vorauszahlung ist da ggf. nur ein zusätzlicher Baustein. Macht ja auch die Kontoauszüge übersichtlicher: Statt elf Ratenzahlung plus Nachzahlung/Rückzahlung (jeweils für Gas, Strom, Wasser, Schmutzwasser, Regenwasser) nur noch eine Vorauszahlung plus Nachzahlung/Rückzahlung. Wer da noch bei der Bank Postengebühren zu zahlen hat, spart ~50 Buchungsposten p.a.
...kann ja jeder selber entscheiden, welche Kombination individuell die Günstigste ist, die teure "Grundversorgung" wahrscheinlich für die Wenigsten, dennoch verharren so viele darin .... wenn man es sich leisten kann!
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Alleine deine Erklärungen zur Sache hier beweisen doch, das es eben nicht mit 30 Minuten getan ist.
Und du hast unrecht, denn ich habe den anbieter desöfteren schon gewechsel, weil der Vorortanbieter zu teuer war.
Derzeitig bin ich bei Vattenfall der aber die Preise wieder angehoben hat wie alle Anbieter. Ich bin meinen
Versorger nicht so treu geblieben wie du hier sugerieren willst, sondern ich schrieb, das daß ewige hopping nicht
viel bringt außer die ständige Zeit zu investieren um Schlachten zu schlagen für wenige Cent unterschied.
Ich kann mich nicht erinnern geschrieben zu haben, das Strom ein Schnäppchen ist......
Mich überrascht übrigens dein Verbrauch, beziehungsweise ...deine Abschlagszahlung pro Monat
Zitat: Wir zahlen dank regelmäßiger Anbieterwechsel jedenfalls seit etlichen Jahren ca. 50 € im Monat. Von den ganzen Strompreiserhöhungen habe ich somit nichts mitbekommen. Im letzten Jahr war die Abschlagszahlung 48 € , dazu kam im Januar eine Nachzahlung von 15 €. Wenige Tage nach Abbuchung ging die Bonuszahlung in Höhe von 100 € auf dem Konto ein. Gesamtkosten im Jahr also rund 500 €. Selbstverständlich wurde danach wieder der Anbieter gewechselt. Ohne Zeit, Nerven zu strapazieren oder Streß. Völlig entspannt innerhalb einer Stunde am heimischen PC.
Mich würde interresieren, wie hoch dein Jahresverbrauch ist und welchen Anbieter du nutzt.......ich habe ein Haus zu versorgen und wir sparen auch wo es geht und wir ersetzen Sparsame geräte dort, wo es möglich ist und wir es finanzell umsetzen können. Aber die Summe die du nennst steht im keinen Verhältnis u unseren Verbrauch /Abschlagszahlung....
wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.
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Zitat
Alleine deine Erklärungen zur Sache hier beweisen doch, das es eben nicht mit 30 Minuten getan ist.
Deshalb schrieb ich ja auch:
Zitat
Selbstverständlich wurde danach wieder der Anbieter gewechselt. Ohne Zeit, Nerven zu strapazieren oder Streß. Völlig entspannt innerhalb einer Stunde am heimischen PC
Zitat
Derzeitig bin ich bei Vattenfall der aber die Preise wieder angehoben hat wie alle Anbieter.
Dann wechsele zu einem günstigen Anbieter! Du hast nach jeder Strompreisänderung ein Sonderkündigungsrecht! ABG-s lesen! ! !
Zitat
...sondern ich schrieb, das daß ewige hopping nicht
viel bringt außer die ständige Zeit zu investieren um Schlachten zu schlagen für wenige Cent unterschied.
Gerne wiederhole ich mich: Wer sichs leisten kann, bleibt eben bei seinem teuren Anbieter!
Zitat
Ich kann mich nicht erinnern geschrieben zu haben, das Strom ein Schnäppchen ist......
Auch hier helfe ich Dir gern. In der vorangegangenen Diskussion über Strompreise, schriebst Du gestern um 07:25 Uhr:
Zitat
Unterm Strich, verliert jder Kunde ob er das nun wahrhaben will oder nicht, auch der Schnäppchenjäger er merkt es nur halt nicht weil er zu sehr mit seinen schnäppchen beschäftigt ist.
Zitat
Mich überrascht übrigens dein Verbrauch, beziehungsweise ...deine Abschlagszahlung pro Monat
Mich nicht. Denn wir nutzen alle Möglichkeiten des Energiesparens. Ich berichtete bereits in einem anderen Thema darüber:
Zitat
Noch was zur Energie. Im letzten Jahr haben wir 51 € Abschlag im Monat an den Energieversorger gezahlt. Da gabs am Jahresende noch ca.40 € zurück. Diese Jahr zahlen wir 48 € Abschlag im Monat. Und wir haben sämtliche Elektrogeräte im Betrieb. Vom Geschirrspüler über Waschmaschine bis zum 2-Meter-Kühlschrank. Allerdings nutzen wir seit Jahren nur Energiesparlampen (nur eine in 4,5 Jahren kaputt gegangen). Bad, Schlafzimmer und teilweise die Küche sind mit LED-s ausgerüstet. Das macht sich bemerkbar. Das Haus ist in Ökobauweise errichtet. Dank einer Super-Dämmung kommen wir im Jahr mit 400 € an Heizkosten aus. Regenwasser wird gesammelt und für die Toilettenanlage genutzt, bzw. für ein Biotop im Hof verwendet. Ach ja, unsere Wohnung ist ca 75-80 qm groß und 4,65 hoch. Besserwessi 0815 und queeny waren schon hier und würden Dir das sicher bestätigen.
Greenpeace-Kampagne zum Schutz der Arktis (10)
Möchtest Du eigentlich aller paar Tage das gleiche wieder neu fragen? Denn Du hast nur einen Tag später auf mein obiges Posting geantwortet.
Zitat
Aber die Summe die du nennst steht im keinen Verhältnis u unseren Verbrauch /Abschlagszahlung....
Dann würde ich langsam mal anfangen über Deinen Umgang mit Energie nachzudenken. Oder den Anbieter wechseln.
Zitat
Mich würde interresieren, wie hoch dein Jahresverbrauch ist und welchen Anbieter du nutzt
Anbieter: eprimo
Tarif: PrimaKlima
Abrechnungszeitraum: 03.12.2011 - 11.12.2012
Verbrauch: 2130 kwh
Rechnungsbetrag: 591,16 €
abzgl. eingezahlter Abschläge: 576,-€
noch zu zahlen: 15,16 €
Wechselbonus: 80,- €
PrimaKlima Bonus: 20,- €
Bonus ist bei uns eingegangen. So verbleiben 491,16 € für gut ein Jahr!
Bevor als nächste Frage kommt, warum wir so einen "krummen" Abrechnungszeitraum haben oder warum die Rechnung erst jetzt kommt, gebe ich bereits hier die Antwort: Ich weiß es nicht!
Wünsche Dir noch einen angenehmen Tag
micha
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Regenwasser für die WC-Spülung dürfen wir garnicht anwenden.....
Ich habe mich im Netz schlau gemacht über eprimo....das mit dem Wechselbonus scheint nicht ganz zu stimmen...aktuell wird eine andere Summe genannt.....
auch billiger scheint er zu sein, da lagen wir gleichauf , aber mein Anbieter hat jetzt erhöht, mal sehen was ich mache....
Übrigens: auch bei eprimo gibt es unstimmigkeiten zu der Kundschaft, das zu bewerten muß aber jeden selbst überlassen werden durch überlassen werden
als Kunde. Das gweisse risiko muss jeder selbst eingehen..... aber das ist ja mit jedem geschäft so. Ich muss mir das noch mal ausrechnen.
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Zitat von delta im Beitrag #41
Regenwasser für die WC-Spülung dürfen wir garnicht anwenden.....
vorwärts immer, rückwärts nimmer
E.H.
delta schrieb:
Zitat
Regenwasser für die WC-Spülung dürfen wir garnicht anwenden.....
Delta, delta! Wo haste das wieder her? Vom Huber Sepp? Oder Rechtsvorschrift? Ich tippe auf ersteres.
Die Verbraucherzentrale Bayern schreibt über "illegale" Regenwassernutzung:
Zitat
Für Gartenbewässerung, Putzen, Toilettenspülung und sogar für die Waschmaschine reicht fast immer die Wasserqualität aus einer gut gebauten und gewarteten Sammelanlage für Regenwasser.
Quelle: http://www.verbraucherzentrale-bayern.de...nd-Portemonnaie
Und hier mal etwas vom Bayerischen Landesamt für Umwelt. Auf Seite 6 findest Du sogar ein schönes Bild zur Funktionsweise einer Regenwassernutzungsanlage. Das Papier stammt bereits aus 2009: http://www.lfu.bayern.de/umweltwissen/do...regenwasser.pdf
Zitat
Ich habe mich im Netz schlau gemacht über eprimo....das mit dem Wechselbonus scheint nicht ganz zu stimmen...aktuell wird eine andere Summe genannt.....
Ach delta, wenn ein Vertrag eine Laufzeit von 12/2011 - 12/2012 hat, welche Konditionen werden dann wohl gelten? Die aktuellen, oder die von Nov/Dez 2012, dem Zeitpunkt als der Vertrag geschlossen wurde? Hhmmm, nun überleg mal.
Gruß, micha
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Zitat von altberlin im Beitrag #42Zitat von delta im Beitrag #41
Regenwasser für die WC-Spülung dürfen wir garnicht anwenden.....
Wer bitte verbietet das ? Dazu gibt es sogar im Rahmen der EU Gesetze. Es kann nicht verboten werden, aber es ist anzeigepflichtig
und es müssen bestimmte bauliche Regeln eingehalten werden
http://www.rewalux.com/ratgeber/index.htm?best.htm
wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.
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@ "delta": verwechselst du da jetzt nicht etwas mit der direkten Einleitung von reinem Regenwasser, welches natürlich kein Abwasser/Schmutzwasser ist??? Ungenutztes Regenwasser aus Dachrinnen etc. und Oberflächenwasser wird darum in vielen Gemeinden bundesweit schon länger (oder eben erst nach entsprechendem Kanal-/Leitungsneubau) in separate Regenwasserleitungen geführt und wieder in die Natur abgeleitet, während Abwasser/Schmutzwasser (damit auch das für Reinigungszwecke umgenutzte Regenwasser) in die Kläranlagen geht!
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