Kennt ihr Michael Crichtons Thriller "Beute"? Darin geht es um intelligente Schwärme von Nanorobotern, die sich verselbständigen.
Diese Vision wird, so ähnlich zumindest, bald Wirklichkeit. Die Dortmunder Feuerwehr entwickelt zusammen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen Flugdrohnen, die als intelligenter Schwarm bei der Brandbekämpfung eingesetzt werden sollen. Das Projekt heißt "Airshield".
http://www.ftd.de/forschung_bildung/fors...del/430890.html
Ich warte jetzt auf den intelligenten Haushaltsroboter.
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Brandbekämpfung würde ich akzeptiern, ich bin leider der Meinung das die Geheimdienste schon lange über sollche gemeinen Sachen insgeheim verfügen.
" wie dus machts ist egal-falsch ists alle mal"
Mit Sicherheit verfügen Geheimdienste über solche Geräte. So wie der Artikel verfasst ist, gehe ich aber davon aus, dass die Spionagedrohnen einzeln lenkbare Roboter sind. Bei den Branbekämpfungsdrohnen soll das ned so sein. Sie sollen selbständig verschiedene Aufgaben übernehmen, ohne einzeln gesteuert zu werden, ähnlich wie Ameisen.
LG
Carmen
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"Beute" habe ich noch nicht gelesen, aber ich schätze Crichton als einen Autor, der sehr fleißig und umfassen recherchiert und Fakten spannend präsentiert und verpackt, auch wenn man über die schriftstellerische Qualität manchmal streiten kann. Mein Favorit von ihm: "Welt in Angst" über den Klimaterror, ein spannendes und auch sehr zum Nachdenken anregenden Buch, kein Science Fiction, sondern Realität...
Schönen Abend
JoeSachse
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Ich habe einige Crichton-Thriller gelesen, aber "Welt in Angst" noch ned. Ja, er recherchiert sehr gründlich, bevor er ein Thema umsetzt, das mag ich besonders.
LG
Carmen
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Wenn Du "Welt in Angst" gelesen hast, wird dir Angst, denn die Fiktion in diesem Roman ist von der Realität eingeholt, wo im Roman nur Umweltorganisationen die Massen terrorisieren, machen das heute mit den selben Argumenten Politiker.
Gruß
JoeSachse
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Ich habe vom Thema des Buches schon gehört und den Klappentext auch gelesen, deswegen habe ich es noch nicht ganz gelesen. Inzwischen haben Wissenschaftler ja zweifelsfrei nachgewiesen, dass die Erderwärmung menschengemacht ist. Somit hat die Realität das Buch überholt, ganz im gegensatz zu "Beute". Da geht erst die Richtung dahin.
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Zitat von Sachsenstolz
Inzwischen haben Wissenschaftler ja zweifelsfrei nachgewiesen, dass die Erderwärmung menschengemacht ist.
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Weißt du joe, ich wäre zufrieden, wenn es sich herausstellte, dass der Mensch überhaupt nichts mit dem Klima zu tun hat. Dann brauchte ich mir deswegen keine Gedanken mehr zu machen. Allerdings kann ich mir das ned vorstellen, angesichts dessen, was der Mensch alles in die Luft geblasen hat und noch bläst. Für mich ist das einfach eine frage der Logik, dass sich das Klima verändert, wenn sich die Bestandteile der Luft so stark ändern, dass z.B. die Sonneneinstrahlung ganz anders wirkt, als zuvor. Es schadet jedenfalls ned, wenn die Menschen sich da mal ein bisschen zurücknehmen, zumal auch Tiere und Menschen von der zunehmenden Umweltverschmutzung immer kranker werden.
LG
Carmen
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Damit Du nicht soviel lesen musst. Klimaschutz hat mit Umweltschutz nicht viel zu tun, sondern widerspricht diesem oft sogar. Ich stimme dir beim Umweltschutz zu. Nur ein Beispiel: Die Bundesregierung schreibt den Anteil an Bio-Sprit am Benzin und Diesel vor und bewirkt damit, dass in Indonesien der für das Klima wichtige Regenwald gerodet und Palmplantagen zur Palmölgewinnung errichtet werden. Umweltechnisch und ökologisch völliger Schwachsinn!!!
Gruß
JoeSachse
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Hier noch die Teile 2 und 3
JoeSachse
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Hallo Joe,
da muss ich dir völlig recht geben. Die Produktion von biologischem Diesel war bis jetzt ein Schuss nach hinten. Der Klimawandel hat allerdings in sofern etwas mit der Umweltverschmutzung zu tun, als deswegen die Zusammensetzung der Athmosphäre verändert worden ist. Denk nur mal an das FCKW und den erhöhten CO2- Gehalt.
Die Videos von Youtube kann ich auf meinem Labtop leider ned anschauen, weil meine Übertragungsrate zu gering ist. Die müssten stundenlang laden.
Gestern abend habe ich im Autoradio gehört, dass Michael Crichton an einem Krebsleiden gestorben ist. Er war erst 66 Jahre alt. Ich bin schon traurig, er war ein guter und gewissenhafter Schriftsteller, der brisante Themen angepackt hat.
LG
Carmen
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Zitat von Sachsenstolz
... Der Klimawandel hat allerdings in sofern etwas mit der Umweltverschmutzung zu tun, als deswegen die Zusammensetzung der Athmosphäre verändert worden ist. Denk nur mal an das FCKW und den erhöhten CO2- Gehalt.
In Antwort auf:
Die Videos von Youtube kann ich auf meinem Labtop leider ned anschauen, weil meine Übertragungsrate zu gering ist. Die müssten stundenlang laden.
In Antwort auf:
Gestern abend habe ich im Autoradio gehört, dass Michael Crichton an einem Krebsleiden gestorben ist. Er war erst 66 Jahre alt. Ich bin schon traurig, er war ein guter und gewissenhafter Schriftsteller, der brisante Themen angepackt hat.
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Hallo Joe,
danke für deine Bemühungen, zu meiner Bildung beizutragen.
Mir ist natürlich bekannt, dass die Wissenschaftler immer noch darüber streiten, ob und in welchem Umfang der Mensch zum Klimawandel beiträgt. Ich für mich gehe einfach davon aus, dass er einen großen Anteil hat, weil er eben so große Veränderungen auf unserem Planeten bewirkt hat. Wie schon oben erwähnt, scheint es mir einfach logisch. Dass der Nachweis sicher ned einfach ist, heißt ja ned, dass es ned so ist. Das muss halt jeder für sich selber entscheiden und auch, wie er sich umweltpolitisch verhält. Allerdings denke ich, ein bisschen Verantwortungsbewusstsein unseren Nachkommen gegenüber kann ned schaden, egal ob es dabei um den Verbrauch von Recourcen oder die Veränderung des Klimas geht. Es heißt ja, Vorsicht ist besser als Nachsicht.
LG
Carmen
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Hallo Carmen,
doch mal was zum Nachdenken:
"95 Prozent der sogenannten Treibhausgase, nämlich der Wasserdampf, sind durch den Menschen und durch politische Maßnahmen ohnehin nicht zu beeinflussen. Und nur 0,117 Prozent der gesamten Treibhausgase entfallen auf das durch den Menschen freigesetzte Kohlendioxid. Wie eigentlich soll die Reduktion dieser 0,117 Prozent um 20 Prozent (eine von der Politik beschlossene Reduktion) das Klima ändern oder abkühlen können? Allein die Vorstellung kollidiert mit dem gesunden Menschenverstand. Selbst wenn wir Methan und andere weniger wichtige Gase hinzurechnen, sind nur 0,278 Prozent des Treibhauseffektes menschlichen oder tierischen Ursprungs. Für den Rest ist die Natur verantwortlich."
Quelle des interessanten Artikels: http://ef-magazin.de/2008/09/02/623-oeko...die-klimamacher
In Antwort auf:
Das muss halt jeder für sich selber entscheiden und auch, wie er sich umweltpolitisch verhält. Allerdings denke ich, ein bisschen Verantwortungsbewusstsein unseren Nachkommen gegenüber kann ned schaden, egal ob es dabei um den Verbrauch von Recourcen oder die Veränderung des Klimas geht. Es heißt ja, Vorsicht ist besser als Nachsicht.
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