Zitat von michaka13 im Beitrag #785
[quote="delta"|p9865916]Was willst du mir jetzt sagen " Buhli "
bist nun dafür oder dagegen....ganz komme ich jetzt nicht mit.
Wenn der Staat den Weg der Gerechtigkeit verlässt , wird ziviler ungehorsam zur Pflicht.
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Moment mal...ich lese hier immer von einer DDR Erfindung...um was von einer Erfindung handelt es sich...kann man dies hier nochmals in ein, zwei Sätzen aufschreiben.
das ist nämlich das, was ich nicht ganz verstanden habe.
Und wenn du so aufmerksam gelesen hast wie du behauptest, dann habe ich nicht behauptet, das ich Buhli grundsätzlich mießverstehe, sondern nur in diesen einen Punkt.
das kann man doch wohl noch nachfragen.....oder ?????
wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.
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Zitat von delta im Beitrag #797
Moment mal...ich lese hier immer von einer DDR Erfindung...
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Zitat von delta im Beitrag #797
Moment mal...ich lese hier immer von einer DDR Erfindung...um was von einer Erfindung handelt es sich...kann man dies hier nochmals in ein, zwei Sätzen aufschreiben.
das ist nämlich das, was ich nicht ganz verstanden habe.
Und wenn du so aufmerksam gelesen hast wie du behauptest, dann habe ich nicht behauptet, das ich Buhli grundsätzlich mießverstehe, sondern nur in diesen einen Punkt.
das kann man doch wohl noch nachfragen.....oder ?????
Wenn der Staat den Weg der Gerechtigkeit verlässt , wird ziviler ungehorsam zur Pflicht.
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Wenn der Beamte in die Rentenkasse einzahlen müßte, müßte er auch mehr brutto verdienen, das würde die Ausgaben der Städte, Länder und Kommunen nach oben treiben. Ich oute mich mal, dass ich auch seit einem Jahr Beamter (auf Probe)bin, und das es schon einen großen Unterschied ausmacht, ob man in der freien Wirtschaft arbeitet oder eben dem Staat untersteht. Übrigens wird man nicht so einfach zum Beamten ernannt, sondern muß u.a. erst eine gründliche Untersuchung beim Amtsarzt überstehen.
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Zitat von Daneel im Beitrag #800
Wenn der Beamte in die Rentenkasse einzahlen müßte, müßte er auch mehr brutto verdienen, das würde die Ausgaben der Städte, Länder und Kommunen nach oben treiben.
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Ob jetzt jeder die Laufbahn mit 75 % beendet sei mal dahingestellt, zudem kommt wie bei mir dazu, dass ich anteilig erst mein Anteil aus der Rentenkasse beziehe. (ca. 25 Jahre Einzahlungen basierend auf einem wesentlich höheren Bruttolohn) Und Griechische Verhältnisse haben wir schon ganz woanders, wenn man die Besteuerung von hohen Einkommen und leistungsfreien Einkommen(Erbe, Vermögen, Renditen) betrachtet.
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Daneel, sandmann hat das schon richtig genannt. Das Problem sind die nicht mehr tätigen Beamten/Zeitbomben. Dieses lanfristige Problem haben die unfähigen Komunisten bereits mit der Gründung der DDR aus der Welt geschafft. Die höheren Bruttolöhne für dieses Klientel können durch die wegfallenden Pensionen ausgeglichen werden. Das wurde damals getan. Die laufenden Pensionen om Moment, fallen allerdings erst durch biologische Lösungen weg. Also bedarf es einer Übergangszeit. Die Beibehaltung des Beamtenstatuses ist nur eon Besitzstandskampf des Beamtenbundes.
Joe, verstehe ich das richtig?
"Anweisungen dürfen nicht befolgt werden, wenn sie gegen Gesetze verstossen, sie müssen nicht befolgt werden, wenn sie nicht dienstlichen Zwecken dienen." Das gilt nicht für Nichtbeamte?. Unterliege ich anderen Gesetzen?
Nehmt euer Herz in beide Hände, und macht was draus. (Zitat von Lutz Bertram. Ehemaliger blinder DT64 Moderator, den leider die Stasi in ihre Fänge bekam)
Buhli
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Buhli, Beamte werden oft, gerade verwaltungstechnisch, Spezialisten, die in anderen Bereichen der Arbeitswelt nich tnachgefragt sind. Sie können aus disziplinarischen Gründen suspendiert werden und ihnen der Beamtenstatus entzogen werden, dann wars das mit dem Arbeitsleben. Um überhaupt in den Genuss einer ausreichenden Bezahlung zu kommen, muß man den gehobenen oder höheren Dienst anstreben, welches einen Hochschulabschluss vorsieht. Beamte im mittleren Dienst werden doch schlechter bezahlt als die Putzfrauen bei SAP. Viele qualifizierte Arbeitskräfte würden garnicht den Weg in den öffentlichen Dienst gehen, wenn ihnen nicht eine adäquate Gegenleistung geboren würde, die dann eben die Verbeamtung in den meisten Fällen ist, das ist auch bei mir der ausschlaggebende Punkt gewesen, und somit meine Frau die Sebstständigkeit risikoloser angehen konnte, neben dem verkürzten Arbeitsweg. Die Bezahlung ist allemal schlechter.
Erkundige dich mal nach der Korruptionsprävention von Beamten. Annahme von Geschenken, auch Werbegeschenken muß gemeldet und abgelehnt werden.
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Um all das beziehen zu können, braucht es keine Beamten. All das was Du mit Dem Beamtentum verbindest, lässt sich auf jeden anderen Staatsdiener übertragen. Verwaltung, ungeliebte Jobs, Suspendierung aus disziplinarischen Gründen, usw. Nur eine etwas höhere Besoldung für seine Altersbezüge sind in meinen Augen für Staatsdiener, gerechtfertigt. Ich hab mich im Angestelltenverhältnis genau so zu verhalten wie es Joes Fettmarkierte Worte darstellen. Andern Falls würde ich die gleichen Sanktionen durchleben müssen.
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Buhli
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Zitat von Buhli im Beitrag #805
...Nur eine etwas höhere Besoldung für seine Altersbezüge sind in meinen Augen für Staatsdiener, gerechtfertigt....
vorwärts immer, rückwärts nimmer
E.H.
Den kleinen Unterschied vom Unternehmensangestellten zum Staatsdiener, wollte ich damit andeuten. Diesen Unterschied lass ich ja auch gelten. Den hat es auch im Sozialismus gegeben. Nur wird er dem SED System zugeschrieben und daher in Frage gestellt bzw. delegitimiert.
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Buhli
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Buhli, ich habe mehrheitlich mein Arbeitsleben im Angestelltenverhältnissen verbracht, in unterschiedlichen Branchen, es gibt entscheidende Unterschiede, ich darf mir jetzt kein Wandkalender von SAP schenken lassen und mir dann ins Büro hängen, vorher bei der Bank gab es zu Weihnachten noch eine Flasche teuren Wein und ledergebundenen Taschenplaner dazu....
Die Bezahlungsunterschiede sind schon enorm. Würden die Privilegien der Beamten fallen, dann auf Kosten der qualifizierten Fachkräfte, die sich der Staat dann erst recht nicht mehr leisten kann, aber dringend benötigt. Was meinst du warum die mich wohl mit 42 noch eingetstellt und anschliesend mit 44 verbeamtet?
Und natürlich laufen Beamte Gefahr am ehesten mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten, weil sie deren Durchsetzung vorantreiben müssen und bei Nichtbefolgen bzw. bei Gestzesverstößen drohen auch höhere Strafen, als dem normalen Arbeitnehmer.
Es gibt Dinge die man im Beamtenrecht durchaus einführen könnte und müsste, aber das Beamtum ganz abzuschaffen, würde dann in letzter Konsequenz dazu führen, das alle hoheitlichen Aufgaben durch Private Unternehmer übernommen werden, bis hin zur Vergabe der Aufträge für diese. Ist das wirklich was du willst?
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Zitat von Kolumbus 1492 im Beitrag #799Zitat von delta im Beitrag #797
Moment mal...ich lese hier immer von einer DDR Erfindung...um was von einer Erfindung handelt es sich...kann man dies hier nochmals in ein, zwei Sätzen aufschreiben.
das ist nämlich das, was ich nicht ganz verstanden habe.
Und wenn du so aufmerksam gelesen hast wie du behauptest, dann habe ich nicht behauptet, das ich Buhli grundsätzlich mießverstehe, sondern nur in diesen einen Punkt.
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Ja nun fühl Dich doch nicht gleich angepisst :-)) Mannometer Mimose :-))
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Zitat von Daneel im Beitrag #800
Wenn der Beamte in die Rentenkasse einzahlen müßte, müßte er auch mehr brutto verdienen, das würde die Ausgaben der Städte, Länder und Kommunen nach oben treiben. Ich oute mich mal, dass ich auch seit einem Jahr Beamter (auf Probe)bin, und das es schon einen großen Unterschied ausmacht, ob man in der freien Wirtschaft arbeitet oder eben dem Staat untersteht. Übrigens wird man nicht so einfach zum Beamten ernannt, sondern muß u.a. erst eine gründliche Untersuchung beim Amtsarzt überstehen.
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