Die Dunkelziffer der Anzahl geprügelter Frauen soll groß sein. Sagte gerade mal jemand, ich weiß nicht mehr wo, dass Gewalt gegen Frauen und Kinder durch Familienangehörige nicht nur in der sozial schwachen Schicht auftritt, sondern quer durch die ganze Gesellschaft geht.
Das Mittelalter lässt grüßen.
Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht um zu sehen, werdet Ihr Sie brauchen um zu weinen.
Jean-Paul Sartre
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Wieso Mittelalter? Die die Gewalt praktizieren, halten sich für modern.
Nehmt euer Herz in beide Hände, und macht was draus. (Zitat von Lutz Bertram. Ehemaliger blinder DT64 Moderator, den leider die Stasi in ihre Fänge bekam)
Buhli
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Die Dunkelziffer mißhandelter Männer ist wohl auch nicht ganz ohne.
Man will es nicht glauben, aber auch das gibt es.
http://www.welt.de/print-wams/article600...r-schlagen.html
vorwärts immer, rückwärts nimmer
E.H.
Oh! Arme misshandelte Männer!
Schon komisch, sie tun mir nicht sehr leid. Als ich damals ein Buch las, dass beschrieb, was einem Baby angetan wurde, konnte ich zu Männern nicht freundlich sein. Im Kopf war immer der Gedanke, dass "DER", mit dem ich gerade zusammenarbeiten musste, auch so einer sein könnte. Klar, ist nicht jeder Mann ein potentieller Kinderschänder.
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Jean-Paul Sartre
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queeny, in diesem Beitrag erkennt man genau das Problem an der Sache: Männer als Opfer scheinen in der Vorstellung der Meisten gar nicht vorzukommen. Männer, die mißhandelt werden - da wehrt sich doch bloß die Frau gegen ihn. Das scheint der Grundtenor zu sein. Und ich will mal nicht davon reden, wie manche Frauen ihr Kind, dass noch nichtmal geboren wurde, mit Drogen, Nikotin und Alkohol mißhandeln !!!
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Und wieviele Frauen nehmen die Kinder im Scheidungsfalle als Druckmittel ?
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Ich höre selten von Fällen, wo dem Vater das alleinige Sorgerecht zugesprochen wird. Unsere Justiz ist da scheinbar auf einem Auge blind.
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Richtig Smithie....da liegt vieles im argen...man steht einem Schwulen-paar Kinder zu, aber nicht den Kindsvater.....
wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.
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Zitat von Hansrudi im Beitrag #5916
Und wieviele Frauen nehmen die Kinder im Scheidungsfalle als Druckmittel ?
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Jean-Paul Sartre
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Queeny, ähnlich ging es meiner Frau mit ihren beiden Geistern. Allerdings stand da ein politischer Grund zur Debatte. Er wollte kein 1:1 Westgeld an die DDR überweisen. An meine Frau direkt, war auch nicht drin. Ihren Unterhalt für die Geister, bekam sie soweit ich informiert bin, aus der DDR Unrechtsstaatskasse. Erst nach dem Beitritt zum Rechtsstaat begannen die Geldzankereien. Als es dann noch um Halbaisenrente ging, waren diverse Dokumente plötzlich nicht auffindbar.
altberlin, mir ist aus einer Reportage zu diesem Thema noch die Zahl 10% im Ohr. Diesen Anteil soll die Gewalt an Männern, am gesamten innerfamilieren Krach haben.
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Buhli
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Queeny ,
ich habe meine Kinder auch ohne den Unterhalt der Mutter gut groß bekommen ! Dafür habe ich sogar in Schichten gearbeitet !
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Manche Menschen, die solche schlimmen Erlebnisse hatten, scheinen dann gern mal pauschal alle Männer über einen Kamm zu scheren. Es gibt aber auch in meiner Familie die Konstellation, dass man ohne Stress, Krach und Rosenkrieg auf einer Vernünftigen Basis miteinander umgehen kann - auch Geschiedene und Stiefkinder gehören alle mit dazu, weil man trotzdem miteinander klarkommt und sich auch hilft. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass es in der DDR etwas "einfacher" war bzw. dieser Hang zu Rosenkrieg und egoistischem "Die Kinder sind MEIN" nicht so da war, da der Staat dafür sorgte, dass man sich einigt.
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Zitat von Pamina im Beitrag #5903
Hu, ich glaube, hier nimmt einer den Mund sehr voll, Weinböhlaer, zu DDR-Zeiten hatten wir Stress in ganz anderer Form, ohne Angst, wenn man krank ist den Job zu verlieren, ohne den Druck arbeitslos zu werden, weil noch gleich ein Heer darauf wartet, dass du Fehler machst.
Ich glaube nicht ,dass das nur Gelaber ist mit dem Stress, hier sind so viele Profit- und Machtgeile, die sich dran erfreuen, wenn andere nicht stark sind.
Sparen heißt hungern für die Erben....
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Die heutige Jugend spricht bereits von Streß, wenn sie regelmäßig die Schule besuchen müssen.
Daß es im Leben beruflichen Streß geben kann, will ich nicht bezweifeln. Nur ist niemand gezwungen, stressige Jobs auszuüben.
Aber es zieht das Geld, nach dem Motto: Mein Haus - mein Auto - mein Boot.
In normalen beruflichen Tätigkeiten halte ich richtigen Streß nicht für so bedeutsam.
Ich kenne jedenfalls keinen Handwerker, Buchverkäufer oder Büroangestellten, der an Streß oder gar Burnout gelitten hat.
Wer dann unbedingt Menager oder Handelsvertreter im Außendienst sein muß, bitte. Aber nicht klagen.
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E.H.
Naja, meine Rumfahrerei zu kaputten Maschinen in ganz Deutschland,
empfand ich schon ab und zu stressig.
Wenn du tot bist, weißt du nicht, daß du tot bist. Es ist nur schwer für die anderen.
Genau so ist es, wenn du blöd bist.
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