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RE: Brexit... - 2
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Zitat von Björn im Beitrag #15Ausgerechnet die englischen Regionen mit den höchsten EU-Geldempfängen haben auch die meisten Brexit-Befürworter Ich bin dafür, das Großbritannien ab sofort keinerlei EU-Mittel mehr kriegt und auch eine Kehrtwende zurück zu einer EU-Mitgliedschaft ausgeschlossen ist!!! Aber sogar die Brexit-Verfechter fordern, noch bis Jahresende alle EU-Gelder an GB zu zahlen
Das ist typisch: Die Rosinen rauspicken, aber jegliche Verantwortung und Verpflichtungen von sich weisen. Ist wie im Kapitalismus - Gewinne werden privatisiert und Verluste auf die Gesellschaft umgeschlagen. Die Regionen, die am Meisten profitieren, brüllen am lautesten - so ungefähr wie die Regionen in den neuen BL - wo der Ausländeranteil gegen 0,5 % geht und man sich "fremd" fühlt und Angst hat vor den der EU "Horden" Und der Witz ist: alle Versprechungen der UKIP und BREXIT'er wurden gleich wieder einkassiert, politische Verantwortung und Gestaltung für die Zukunft abgelehnt und Herr Cameron will bis Oktober warten, damit dieser BREXIT nicht als Schandfelck in seiner Vita auftaucht. Und die Witzfiguren, die so energisch für den BREIX geworben haben, sind mehr oder weniger untergetaucht.
Das deutsche Kapital und die Politik braucht sich nicht das Maul über die Briten zerreißen, sie sind kein deut besser..... sie verfährt mit Otto - Normal-Bürger nicht besser
wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.
Ich stehe dem Brexit ja bekanntlicht ziemlich offen gegenüber. Bei dem ganzen Gezeter um die Fördermittel darf man nicht vergessen,dass dies keine Geschenke sind, sondern an manchmal recht unsinnige Bedingungen geknüpft.So ist es manchen sicher lieber, mit bescheidener Landesförderung, aber dafür relativ frei zu wirtschaften.
Theresa May zieht dem Brexit ein wiederholtes Referendum vor Großbritannien soll die Europäische Union am 29. März 2019 verlassen, dabei aber wurde die Frist der Verabschiedung des Brexit-Abkommens wieder verschieben. Theresa May versucht es erfolglos, Brüssel im letzten Moment etwas abzudingen. Aber die meisten Experten sind drin einig, wenn es doch gelingt, das Abkommen zu unterzeichnen, geschieht das nicht früher als im Februar 2019. Das EU-Parlament und das britische werden also keine Zeit für die Ratifizierung des Brexit-Abkommens haben. Auf solche Weise wird der harte Brexit mit jedem Tag wahrscheinlicher. May scheint es nicht zu begreifen, dass sie und ihre Regierung heute am Rande des Abgrundes von einem Fuß auf den anderen treten. Die Premierministerin glaubt an den positiven Ausgang der Verhandlungen mit der EU immer noch. Die Anhänger der wiederholten Brexit-Volksabstimmung verbreiten in den sozialen Netzen solche Information: Die Regierung wird das wiederholte Referendum in Großbritannien nicht verhindern, falls die Brexit-Verhandlungen mit der EU gescheitert werden. Also bekommen die Briten vor dem harten Brexit die Möglichkeit, ihre Meinung noch einmal zu äußern. Was ist das - überflüssige Zuversicht oder Agonie? Ist May des erfolgreichen Deals so sicher, dass sie sich es erlauben kann, mit ihrem Hauptkritiker zu kokettieren? Oder treibt die Unvermeidlichkeit des Fiaskos sie dazu, auf der Seite ihres unversöhnlichen Gegners Rettung zu suchen?
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