Da fällt mir ein, was ein ehemaliger Kollege zu dem Thema gesagt hat :
"Ich brauch keine Frau, wer gedient hat, kann selbst kochen und waschen"
Ist natürlich leicht übertrieben .
Gerade als Schichtarbeiter kann man wunderbar im Haushalt tätig sein ,
vormittags einkaufen gehen zu können, z.B., ist viel angenehmer als nach 17.00 Uhr.
Und ab und an mal nach der Waschmaschine sehen, hat auch noch keinem Herren geschadet.
Und zu einer Pink-Floyd-DVD bügeln, hat auch was.
@hansrudi : Respekt. Ich habe hier in Köln auch einen Kollegen ( auch aus Deiner Gegend ),
der seine Tochter allein als Schichtarbeiter groß bekommen hat .
Vorbeugen ist besser als nach hinten fallen.
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Ilrak ,
Danke und Jein !
Aus der Nachtschicht und die Hausgeräte an , ja so läuft es . Das Problem ist ja nur der Etappenschlaf während eines gesetzlichen Mindestübergangs .
Wenn man ca. 09 Uhr aus der Nacht kommt , Geräte anstellen , Matratzenhorchdienst ca. 1-2 Stunden , dann Mittagessen machen , auf Kinder warten , kurze Lagebesprechung , einkaufen und wieder Matratzenhorchdienst um gg. 18-19 Uhr wieder auf Arbeit zu tappeln .
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Ist aber auch mit Frau nicht groß anders, zumindest, wenn sie auch beruftätig ist.
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Zitat von Ilrak im Beitrag #16
Da fällt mir ein, was ein ehemaliger Kollege zu dem Thema gesagt hat :
"Ich brauch keine Frau, wer gedient hat, kann selbst kochen und waschen"
Ist natürlich leicht übertrieben .
Gerade als Schichtarbeiter kann man wunderbar im Haushalt tätig sein ,
vormittags einkaufen gehen zu können, z.B., ist viel angenehmer als nach 17.00 Uhr.
Und ab und an mal nach der Waschmaschine sehen, hat auch noch keinem Herren geschadet.
Und zu einer Pink-Floyd-DVD bügeln, hat auch was.
@hansrudi : Respekt. Ich habe hier in Köln auch einen Kollegen ( auch aus Deiner Gegend ),
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Wenn der Staat den Weg der Gerechtigkeit verlässt , wird ziviler ungehorsam zur Pflicht.
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Kolumbus, Du Griebel heuchelst doch. Hast Deine Frau selbst in den Wald geschafft, um sicher zu sein, daß sie wirklich da ankommt. Nun folgen die vier, hoffentlich sechs Wochen, auf die Du Dich schon lange gefreut hast. Frei nach dem Song von Reinhard Lakomy :"Heute bin ich allein."
Nehmt euer Herz in beide Hände, und macht was draus. (Zitat von Lutz Bertram. Ehemaliger blinder DT64 Moderator, den leider die Stasi in ihre Fänge bekam)
Buhli
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alte Petze :-)) Um ehrlich zu sein , sie fehlt mir an jeder Ecke.
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Zitat von Harzer Sprotte im Beitrag #10
@ Kolumbus: Wenn Du Dein essen suchst ...... es steht im Kochbuch!![]()
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Und .... nimm das mit den 4 Wochen mal nicht zu genau! Bei mir .... wurde damals ganz schnell um 2 Wochen verlängert! (Das heißt dann 6 (in Worten: sechs!) Wochen allein!!![]()
![]()
Ich weiß nicht, wieso es Männer gibt, welche es nicht schaffen, mal 6 Wochen allein klar zu kommen und die ganze Technik zu bedienen! Sorry, habt Ihr bisher nur auf dem Sofa gesessen?Ich schäme mich für Euch!
Haushalt ist für Alle da!
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Zitat von Weinböhlaer im Beitrag #13
Nach dem ich in Rente gegangen bin hat sich das geändert, wir haben jetzt eine Arbeitsteilung wo
keiner überlastet ist.
Natürlich hat jeder seine Aufgaben, bestimmte Tätigkeiten mache ich nicht,
das trifft aber für meine Frau auch zu.
Drei mal koche ich in der Woche, zwei mal essen wir kalt. Meine Frau schafft noch ein paar Jahre...
Am Wochenende, wenn wir zu Hause sind, kocht jeder einmal.
Mir macht es Spaß und meine Frau soll es nicht verlernen....
Die Wäsche macht sie, putzen auch. Ich mache die Arbeit am Haus und im Garten.
In den Monaten April-Oktober sorge ich dafür das am Freitag das Wohnmobil abfahrbereit ist.
Also bei uns kann sich keiner beschweren über zu viel und mehr Arbeit.
Jürgen
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