@mutterheimat: Du liegst daneben.
HiWis sind "HilfsWillige", also freiwillige Helfer, die (theoretisch) ohne Fachwissen, aber mit reichlich Engagement reguläre Kräfte unterstützen. Der Begriff war aus dem universitären Leben in die Reichswehr eingeschleppt worden und hat sich da über mehrere Kriege hinweg erhalten.
Die Neugründung von Armeen erfolgte ja immer mit "altgedienten" Fachleuten, die auch ihre Termini Technici mitbrachten und also "ihre" HiWis auch mit in die NVA einführten. An den Universitäten wurde der Begriff des Hiwis gemeinhin vom Assi abgelöst.
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Zitat von Banaus
@mutterheimat: Du liegst daneben.
HiWis sind "HilfsWillige", also freiwillige Helfer, die (theoretisch) ohne Fachwissen, aber mit reichlich Engagement reguläre Kräfte unterstützen. Der Begriff war aus dem universitären Leben in die Reichswehr eingeschleppt worden und hat sich da über mehrere Kriege hinweg erhalten.
Die Neugründung von Armeen erfolgte ja immer mit "altgedienten" Fachleuten, die auch ihre Termini Technici mitbrachten und also "ihre" HiWis auch mit in die NVA einführten. An den Universitäten wurde der Begriff des Hiwis gemeinhin vom Assi abgelöst.
Es ist immer besser, etwas aus originalen Quellen zu erfahren, als aus ganz besonders "klugen Köpfen".
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Zitat von ein kleines Arschloch
gelöscht
Es ist immer besser, etwas aus originalen Quellen zu erfahren, als aus ganz besonders "klugen Köpfen".
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Wenn man sich einmal die ganze Sache mit der deutschen Einheit Revue passieren läßt, so stößt man auf interessante Merkmale. Zum Beispiel stellt sich so manches als wahr heraus, wovon man mal gehört hat, es aber nicht glauben wollte. Und noch etwas ist erwähnenswert. Wer glaubt, die alten SED Kader sind im politischen Aussterben begriffen, der irrt sich. Sie haben bereits für entsprechenden Nachwuchs gesorgt. Ihr Einfluß ist deutlich zu spüren. Ich kann nur sagen, wehret den Anfängen, sonst haben wir das alte System, in abgeänderter Weise wieder. Ein kräftiger Teil ist schon vorhanden. Nichts ist gefährlicher als ein postkommunistischer Sozialismus in einem kapitalistischen System. Und genau das versteht die Führung der SPD nicht, wenn sie sich mit den vergifteten Leuten (SED) der Linken zusammenbauen wollen. In abgewandelter Form hatten wir es schon einmal im soz. Lager, (z.B. Polen-Solidarnocz, UdSSR unter Gorbatschow und Jelzin, welche das Land verbessern wollten und es in den Abgrund gefahren haben).
Es ist immer besser, etwas aus originalen Quellen zu erfahren, als aus ganz besonders "klugen Köpfen".
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Zitat von mutterheimat
Wenn man sich einmal die ganze Sache mit der deutschen Einheit Revue passieren läßt, so stößt man auf interessante Merkmale. Zum Beispiel stellt sich so manches als wahr heraus, wovon man mal gehört hat, es aber nicht glauben wollte. Und noch etwas ist erwähnenswert. Wer glaubt, die alten SED Kader sind im politischen Aussterben begriffen, der irrt sich. Sie haben bereits für entsprechenden Nachwuchs gesorgt. Ihr Einfluß ist deutlich zu spüren. Ich kann nur sagen, wehret den Anfängen, sonst haben wir das alte System, in abgeänderter Weise wieder. Ein kräftiger Teil ist schon vorhanden. Nichts ist gefährlicher als ein postkommunistischer Sozialismus in einem kapitalistischen System. Und genau das versteht die Führung der SPD nicht, wenn sie sich mit den vergifteten Leuten (SED) der Linken zusammenbauen wollen. In abgewandelter Form hatten wir es schon einmal im soz. Lager, (z.B. Polen-Solidarnocz, UdSSR unter Gorbatschow und Jelzin, welche das Land verbessern wollten und es in den Abgrund gefahren haben).
Zitat von SubotnickZitat von mutterheimat
Wenn man sich einmal die ganze Sache mit der deutschen Einheit Revue passieren läßt, so stößt man auf interessante Merkmale. Zum Beispiel stellt sich so manches als wahr heraus, wovon man mal gehört hat, es aber nicht glauben wollte. Und noch etwas ist erwähnenswert. Wer glaubt, die alten SED Kader sind im politischen Aussterben begriffen, der irrt sich. Sie haben bereits für entsprechenden Nachwuchs gesorgt. Ihr Einfluß ist deutlich zu spüren. Ich kann nur sagen, wehret den Anfängen, sonst haben wir das alte System, in abgeänderter Weise wieder. Ein kräftiger Teil ist schon vorhanden. Nichts ist gefährlicher als ein postkommunistischer Sozialismus in einem kapitalistischen System. Und genau das versteht die Führung der SPD nicht, wenn sie sich mit den vergifteten Leuten (SED) der Linken zusammenbauen wollen. In abgewandelter Form hatten wir es schon einmal im soz. Lager, (z.B. Polen-Solidarnocz, UdSSR unter Gorbatschow und Jelzin, welche das Land verbessern wollten und es in den Abgrund gefahren haben).
Wie wär es mutterheimat, wenn du den Text mal mit Fakten füllst und die Polemik raus lässt. Du wandelst im Nebel. Erklär mal:
Wer sind die alten(neuen ) SED-Kader?
Wo hat die SED Einfluß? Ich weiß, das es diese Partei nicht mehr gibt.
Erklär mal den gefährlichen Zusammenhang von postkommunistischem Sozialismus und kapitalistischen System. Interessiert bestimmt auch andere User.
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Ich bin kein Freund der DDR das zum einen aber denkt daran jeder Staat schützt sein Dasein und wenn mal einer das Grundgesetz der BRD liest das erste und es dann mit dem jetzigen vergleicht wird er nach etwa ne Woche lesens des überarbeiteten feststellen was so alles beschnitten wurde .
Trotzdem sind wir NOCH frei im Denken sollten aber aufpassen das es so bleibt.
Deshalb finde ich diesen Link Gut:http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=28702
Hartmut
Es gibt soviel schlechtes auf der Welt.
Versuchen wir gutes daraus zu machen.
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Zitat von Hartmut
Ich bin kein Freund der DDR das zum einen aber denkt daran jeder Staat schützt sein Dasein und wenn mal einer das Grundgesetz der BRD liest das erste und es dann mit dem jetzigen vergleicht wird er nach etwa ne Woche lesens des überarbeiteten feststellen was so alles beschnitten wurde .
Trotzdem sind wir NOCH frei im Denken sollten aber aufpassen das es so bleibt.
Deshalb finde ich diesen Link Gut:http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=28702
Hartmut
@mutterheimat: Sorry, ich verstehe dich nicht.
Die Linke ist die Partei, welche heute ganz konsequent die sozialen Themen anspricht und sich für die einsetzt, die es aus eigener Kraft in unserer Gesellschaft nicht schaffen. Un wie reagieren die anderen Parteien darauf? Sie weichen in diesen Fragen konsequent der Auseinandersetzung mit der Linken aus. Dabei sind genau diese sozialen Fragen die, die in unserer Gesellschaft dringend geklärt werden müssen und zu denen die Auseinandersetzung dringend notwendig ist. Stattdessen beschränken sich alle anderen Parteien auf die Parolen von der SED-Nachfolgeorganisation und der Vergangenheit. Mal davon abgesehen, dass diese teilweise falsch sind (ein Ulrich Maurer hat nix mit der SED am Hut), lenken diese von der sozialen Frage als in meinen Augen deutlich wichtigere Frage ab. Ich bestreite überhaupt nicht, dass auch die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit wichtig ist, aber die Auseinandersetzung mit der Gegenwart geht doch eindeutig vor.
Haben alle anderen Angst, in dieser Frage mit den Linken zu diskutieren????
Wir werden sehen, was der nächste Bundestagswahlkampf bringt.
@Hartmut
Das Problem des Grundgesetzes und der Grundrechte ist immer das, dass diese Rechte gegeneinander abgewogen werden müssen. Und da leistet das Bundesverfassungsgericht schon ganze Arbeit.
Nur ein Beispiel. Es gibt das Recht auf Meinungsfreiheit. Und es gibt das recht auf Menschenwürde: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Wenn jetzt hier im Forum zwei Mitglieder heftig diskutieren und dabei Unterstellungen und Beleidigungen laut werden, dann geraten z.B. diese beiden Grundrechte in Konflikt miteinander.
So ist gerade diese Sache mit den Grundrechten alles andere als trivial, oft sind einzelne Grundrechte in genau definierten Fällen einzuschränken, um damit andere sicherzustellen. Auf dieser Basis funktioniert unsere Demokratie.
JoeSachse
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Ich meine, dass diejenigen SED Funktionäre, die sich weiter politisch in der Linken engagieren, aufrichtige und ehrliche Menschen sind.
Sie sind ein Stück weit ihren Idealen treu geblieben und waren keine "Wendehälse", wie viele andere Bonzen, die ihr Fähnchen immer schön in den Wind gehalten und sich Parteien angeschlossen haben mit denen sie ihren Machthunger stillen konnten, vor deren Politik und Programm sie aber früher nur gewarnt haben.
Oskar Lafontaine hat es neulich mal auf den Punkt gebracht und darüber geschmunzelt, wie es doch die CDU mit Ihrem Gewissen vereinbaren kann, dass es in ihren Reihen eine Angela Merkel gibt - die mächtigste Frau Deutschlands - die FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda war. Das passt doch alles nicht zusammen, in der CDU und anderen etablierten Parteien tummeln sich wahrscheinlich viele, die früher ein SED Parteiabzeichen trugen. Darüber wird nicht gesprochen, aber man verteufelt diejenigen, die ihre einzige Alternative für politisches Engagement in der Linken sehen.
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"Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher." B.Brecht
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Zitat von Rotkäppchen
Ich meine, dass diejenigen SED Funktionäre, die sich weiter politisch in der Linken engagieren, aufrichtige und ehrliche Menschen sind.
Sie sind ein Stück weit ihren Idealen treu geblieben und waren keine "Wendehälse", wie viele andere Bonzen, die ihr Fähnchen immer schön in den Wind gehalten und sich Parteien angeschlossen haben mit denen sie ihren Machthunger stillen konnten, vor deren Politik und Programm sie aber früher nur gewarnt haben.
Oskar Lafontaine hat es neulich mal auf den Punkt gebracht und darüber geschmunzelt, wie es doch die CDU mit Ihrem Gewissen vereinbaren kann, dass es in ihren Reihen eine Angela Merkel gibt - die mächtigste Frau Deutschlands - die FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda war. Das passt doch alles nicht zusammen, in der CDU und anderen etablierten Parteien tummeln sich wahrscheinlich viele, die früher ein SED Parteiabzeichen trugen. Darüber wird nicht gesprochen, aber man verteufelt diejenigen, die ihre einzige Alternative für politisches Engagement in der Linken sehen.
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Fälschungen in der DDR Presse/Fernsehen/Radio und ihre noch besseren Fälschungen in der heutigen gesamtdeutschen Presse/Fernsehen/Radio. Besteht Interesse eine Diskussion diesbezüglich weiterzuführen?
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Zitat von mutterheimat
Fälschungen in der DDR Presse/Fernsehen/Radio und ihre noch besseren Fälschungen in der heutigen gesamtdeutschen Presse/Fernsehen/Radio. Besteht Interesse eine Diskussion diesbezüglich weiterzuführen?
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Ich erinnere mich an an die absolute und totale Wahlfälschung bei der letzten Wahl zur Volkskammer. Ich erinnere mich an die in der DDR gefälschte Pressemitteilung über den Einsatz der Sowjetarmee in Afghanistan. Hier in diesem Treath befindt sich bereit der Beweis dafür, über den Einsatz schwerer Waffen, in Afghanistan. (mein Bekannter, Panzerleutnant, aus Meißen). Es ist gesagt worden, damals, dort sind nur leichte Einheiten. Der Zeuge saß, ohne Beine, bis vor kurzem, in Sewastopol, auf dem Markt, (steht bereits hier). Ich erinnere mich an die Fälschung der Pressemitteilung, der Schlacht am Dresdener Hauptbahnhof, dessen größte SED-Banditen, hurraschreiend, in der Linken, ihren Platz gefunden haben. Und diese Linken sind, klar und eindeutig, zu blöd, das zu merken. Der Beweis ist existent. Zur Fälschung der heutigen Zeit kann ich sagen, keine Partei ist so bekloppt wie die Linke, von Ausnahmen abgesehen/Zeitarbeit, und negiert, daß sie von der SED/PDS vergiftet worden ist. Den Beweis kann man sehen.
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