Denke oft darüber nach was die Mitgliedschaft in der EU bringt. Überschreiten von Grenzen ohne Kontrolle, eine gemeinsame Währung, wobei es auch Ausnahmen gibt, Subventionsgelder, die in geldgierigen Schlünden verschwinden und sonst?
Waren aus anderen EU-Mitgliedsstaaten dürfen z. B. nach wie vor nur in beschränkten Mengen mitgebracht werden. Das soll ein einiges Europa werden? Das passiert nicht zu meiner Lebenszeit.
Es werden in Brüssel hanebüchene Entscheidungen gefällt. Z. B. Energiesparlampen (Oder heißen die Energiesparleuchtmittel?), die teuer und schnell durchgebrannt sind, so jedenfalls meine Erfahrung, Begrenzung der Wattzahl bei Staubsaugern, die angeblich mit 600 Watt so toll saugen sollen wie Geräte mit 2000 Watt, und das stimmt so nicht. Diese Aufzählung kann beliebig weitergeführt werden.
Was geht es eigentlich die EU an, wieviel Strom der einzelne Mensch und Familien verbrauchen?
An die Stromanbieter und an Großverbraucher sowie das Großkapital traut sich dieser Brüsseler Bürokratensch... nicht so unverschämt heran.
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Die Idee der EU ist sicherlich gut.
Allerdings ist die Behörde zum Monster mutiert. Was sicherlich auch an den persönlichen Begehrlichkeiten der handenlten Personen liegt.
Die Meinung ist frei.
Doch zur Sicherheit hab ich 'ne Wumme.
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Zitat von queeny im Beitrag #1
Überschreiten von Grenzen ohne Kontrolle, eine gemeinsame Währung, wobei es auch Ausnahmen gibt, Subventionsgelder, die in geldgierigen Schlünden verschwinden und sonst?
Zitat von queeny im Beitrag #1
Waren aus anderen EU-Mitgliedsstaaten dürfen z. B. nach wie vor nur in beschränkten Mengen mitgebracht werden.
Zitat von queeny im Beitrag #1
Es werden in Brüssel hanebüchene Entscheidungen gefällt. Z. B. Energiesparlampen (Oder heißen die Energiesparleuchtmittel?), die teuer und schnell durchgebrannt sind, so jedenfalls meine Erfahrung, Begrenzung der Wattzahl bei Staubsaugern, die angeblich mit 600 Watt so toll saugen sollen wie Geräte mit 2000 Watt, und das stimmt so nicht. Diese Aufzählung kann beliebig weitergeführt werden.
Zitat von queeny im Beitrag #1
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Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.
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Na, Hauptsache ist, dass dir in deiner roaroten Filterblase genug Luft zum Atmen bleibt Joe.
Ansonsten bin ich in Gänze nicht deiner Meinung.
Jedes Volk der EU möchte seinen eigenen Staat behalten. Da will keiner einen Staat Europa.
Leute in abgehobenen Filterblasen mögen anders denken. Die "UNGEBILDETEN", und das ist nun mal die Mehrheit, sehen das anders.
Nehmen wir nur mal diesen Flüchtlingsstrom von 2015/2016...usw.
Die Briten, Österreicher, Ungarn, Polen und auch Skandinavien möchten die Andersfarbigen nicht.
Dieses Problem kann nicht kleingeredet werden, denn es ist Tatsache. Kriegsgebiete ist ein anderes Kriterium. Frauen, Kindern, Alten soll geholfen werden. Gesunde Männer sollten aber in ihren Ländern für die Freiheit in ihren Ländern kämpfen, und sich nicht feige verkriechen. Worauf warten die? Dass unsere europäischen Soldatenjungs dorthin gehen, um für die Fremden zu kämpfen? Das ist ganz falsch, wie das Beispiel Afghanistan beweist.
Das mit den EU-Subventionen muss ich erst mal durchdenken.
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Zitat von queeny im Beitrag #4
Gesunde Männer sollten aber in ihren Ländern für die Freiheit in ihren Ländern kämpfen, und sich nicht feige verkriechen.
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Wer die Ausländer so liebt , kann gerne in deren Länder auswandern und da vor Ort arbeiten , kämpfen und Hilfe leisten ! Und beim packen der Sachen die Trillerpfeiffen nicht vergessen , denn pfeiffen dürfen sie dann im Ausland auch , in Arbeitsschutzwesten ...
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Löschte eben meinen Beitrag. Wollte ich gar nicht. Schreibe ich neu, aber erst spät oder Sonntag. Joes Beitrag verdient schließlich eine Antwort.
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Ich bin der gleichen Meinung wie Queeny. Ich habe überwiegend, fast durchgehend, schlechte, bis schlechteste Erfahrungen mit den "Freunden aus der Kamel, Mamba und Elefantengegend" gemacht. Und den Rekord diesbezüglich halten durchgehend die "Freunde" aus Kanakistan.
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Zitat von joesachse im Beitrag #5Zitat von queeny im Beitrag #4
Gesunde Männer sollten aber in ihren Ländern für die Freiheit in ihren Ländern kämpfen, und sich nicht feige verkriechen.
Um das mal zu übersetzen: Die sollen sich also Deiner Meinung nach lieber von den islamistischen fanatischen Mörderbanden abschlachten lassen? Du urteilst hier ganz schön von einem hohen Ross herunter. Vor unmenschlichem mörderischen Terror abzuhauen ist nicht unbedingt Feigheit, sondern blanker Überlebenswille.
Wenn Du schon mal in London warst, dann ist dir sicherlich auch aufgefallen, dass die Hautfarbe dort deutlich weniger eine Rolle spielt als in Deutschland. Durch die britische Kolonialzeit gibt es eine Unmenge britischer Staatsbürger mit dunkler Hautfarbe, und das ist dort völlig normal.
Die Leute, die die Flüchtlinge lieber im Mittelmeer ersaufen sehen als dass sie bei uns aufgenommen werden sind nicht die Mehrheit, sie schreien nur am lautesten.
Und auch mit den Staaten habe ich völlig andere Erfahrungen gemacht. Die Menschen in Europa, mit denen ich mich über dieses Thema unterhalten habe, den waren die Regierungen ihrer Staaten relativ egal. Den war ihre regionale Identität wichtig und eine regionales Parlament, welches ihre Interessen vertritt. Ob dann eine Staatsregierung oder in Zukunft vielleicht auch eine Europa-Regierung die nächste Instanz ist, spielt nicht die entscheidende Rolle.
Was dein Satz mit der "abgehobenen Filterblase" sollte, das verstehe ich nicht. Hier bei uns auf dem Dorf denken auch die einfachen Menschen ähnlich wie ich. Allerdings sind die Hohenloher allgemein ein weltoffeneres Volk als die Schwaben oder Sachsen.
Und noch ein weiteres Thema: Meine eigenen persönlichen Erfahrungen, die meiner Frau, meiner Kinder und viele Leute hier mit unsere ausländischen Mitbürgern sind alle eher positiv. Die sind oft motivierten und engagierter als so mancher Landsmann. Und sie werden hier händeringend als Arbeitskräfte gesucht. Da ist es eher ein Skandal, welche hohen Hürden unsere Regierung aufgebaut hat, die verhindern, dass die Zuwanderer einfach einen Job suchen, arbeiten und sich damit selbst ernähren können. Die Ausländer nehmen in Deutschland schon länger keinem Deutschen mehr Arbeitsplätze weg.
Die Leute, die wutentbrannt gegen die Ausländer wettern haben zu einem großen Teil gar keine persönlichen Berührungspunkte zu diesen Menschen.
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Queeny , wo werden denn Arbeitslose gebraucht ? Welche Arbeitsplätze gibt es , wo man Langzeitarbeitslose ohne hochwertigen Bildungsabschluß einsetzen kann und diese dann von diesen , ihren Lohn , ihre Familie ernähren und auch sonst am gesellschaftlichen Leben teilhaben können ? Im Gegenteil in naher Zukunft werden wohl noch viel mehr sehr gut qualifizierte Leute aus z.B. Autoindustrie und deren Zulieferern , Bankwesen usw. dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen . Zu was willst du solche Leute umschulen die da so mit 40 bis 50 und mehr Lebens-Jahren ankommen , nach bis zu 30 Jahren Schichtarbeit am Fließband ?
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Queeny, meine persönlichen Erfahrungen sind völlig anders als Deine. Und natürlich ist es auch so, dass unsere Wahrnehmung von unserer Einstellung beeinflusst wird.Do wie eine Schwangere (oder ein angehender Opa) plötzlich deutlich mehr schwangere Frauen wahrnimmt, so nimmt jemand mit Vorurteilen gegen Ausländer deutlich mehr Ausländer wahr, die aus irgendeinem Grund problematisch erscheinen.
Bei uns auf dem Dorfe wird der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund irgendwo zwischen 10 und 20 Prozent liegen. Diese Menschen sind in Sportvereinen aktiv, engagieren sich im Dorfe, ihre Häuser sind gelegentlich Baustellen, aber meist relativ sauber, jeder freie Quadratmeter Boden ist mit Gemüse bepflanzt. Dagegen habe ich hier deutsche Familien erlebt, die ihren Müll auch mal über die Balkonbrüstung entsorgen oder den Aschenbecher zum Fenster hinaus leeren. Meine Frau hat in ihrem Altenheim drei junge Frauen aus Kamerun in der Pflege eingestellt. Sie sprechen einigermaßen deutsch, machen ihren Job mit viel Engagement und sind bei den alten Leuten außerordentlich beliebt. Die etwa 70 Angestellten in diesem Pflegeheim kommen aus 20 Nationen, die Bewohner sind meisten Schwaben oder Hohenloher, das funktioniert ganz ausgezeichnet. Das größte Problem ist die deutsche Bürokratie, die im krassen Gegensatz zu den Politikeräußerungen steht.
Es gibt hier in der Region Pflegeheime, die leere Zimmer und Betten haben, weil sie kein Personal finden.
Die Handwerker sind ebenfalls verweifelt auf der Suche nach Nachwuchs.
Und in Heilbronn liegt der Anteil der Leute mit Migrationshintergrund irgendwo um die 40 %, die Stadt sieht deswegen nicht verwahrloster aus als manche Gegend im Osten mit 2% Migrantenanteil.
In meiner Branche, der IT, treffe ich ebenfalls auf ganz viele Menschen, die nicht hier geboren wurden. Ich kann da keine grundlegenden Unterschiede erkennen.
Unser schönes Naherholungsgebiet, der Breitenauer See mit vielen parkähnlichen Wiesen ist am Wochenende durchaus mit vielen südländischen Großfamilien, die da grillen, bevölkert. Die räumen ihren Müll genau so weg wie wir Deutsche.
Übrigens wohnen direkt auf meinem Nachbargrundstück Menschen mit Migrationshintergrund, die haben sich hier ein paar verfallene Bauernhäuser gekauft und die im Laufe der Jahre Stück für Stück renoviert.
Die haben alle ihre Jobs, am Wochenende wird dann auf Haus gewerkelt und mit Freunden/Verwandten gefeiert, aus diesen beiden Aktionen resultiert, dass es gelegentlich etwas lauter zugeht.
Ich denke, wir werden uns hier nicht annähern, vielleicht auch schon deshalb, weil die Situation und die Zustände hier in Baden-Württemberg und bei Dir in NRW doch sehr verschieden sind und die Menschen eben auch.
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Queeny........du wirst eines Tages noch froh sein das dich ein "Ausländer "dir dein ;) "Hintern noch putzt" ....../(wenn du mal Hilfe brauchst im hohen Alter)...........den diese Jobs werden in Zukunft wohl nur noch diese Leute tun.
Was Anstand angeht , ältereren Menschen gegeüber können wir nur noch wieder lernen von denen vorallem Syrier.........ein Jugendlicher macht sofort Platz bei den ÖV ........selbst schon oft erlebt.........deutsche Jugendliche ohha da müssen einige noch was lernen ............Was Bildung angeht steht eins fest......diese Menschen geben sich Mühe (ausnahmen gibt es überall!) um was zu lernen ................teils unsrer Jugend ist den doch shit egal ........staat zahlt doch :O
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Schöne Diskussion. So muss es in einem Forum zugehen.
@Hansrudi: Es ist nicht mein Problem. Die Politik ist hier gefragt, nicht ich.
@Peppe: Mein Leben ist noch nicht vorbei. Aber ich werde nicht in den Genuss von Pflege durch andere kommen. Ich bin zwar schon recht alt, aber nicht uralt. 5 bis bis 8 Jahre lässt mich die Autoimmu erkrankung evtl. noch hier.
@Joe: Asylanten sind für mich nicht vergleichbar mit ehemaligen Gastarbeitern, die hier bleiben durften. Da sind nun schon mehrere Generationen. Ich arbeitete schließlich in einem Großkonzern, der auch viele Menschen aus aller Herren Länder beschäftigt. Selbst aus Nordafrika waren etliche dabei, ungelernt und mit schwacher Arbeitsleistung. Da waren die eingedeutschten Türken ein anderes Kaliber. Pünktlich, fleißig und super Arbeitsleistung. Kann mir kaum Afghanen, Inder usw. vorstellen, die solche Arbeit leisten könnten. Einige haben vielleicht den Ehrgeiz.
Ebenso ist es nicht so, dass die massig gesuchten Asylanten, besonders im IT-Bereich, alle studierten. Einige wenige könnte ich mir vorstellen, auch Ingenieure gibt es und einige Ärzte.
Vorurteile ist nicht das richtige Wort. Ich sehe manches eben anders. Es ginge aber zu weit, alle negativen Ereignisse niederzuschreiben, die täglich in unserer Straße passieren und vor allem zwei Querstraßen weiter. Dort ist ein großes Asylantenheim und am anderen Ende der Straße ist ein Hallenbad. 3 bis 4 x pro Woche ist die Polizei an beiden Stellen vor Ort.
Dass es auch Deutsche gibt, die sich nicht ordnungsgemäß benehmen, steht auch außer Frage. Darum geht es ja auch nicht.
Dass der Staat hilft, um den Fremden ein erträgliches Leben zu ermöglichen, ist eine noble Geste. Aber sie sollen nach Hause gehen, sobald ihre Länder befriedet sind. Und damit komme ich auf des Pudels Kern zurück. Wer bitteschön soll dort für Frieden sorgen? Und wenn dort Frieden ist, wie auch immer das geschah, wer bezahlt den Wiederaufbau? Wird es so sein wie in Afrika? Dort wurden doch Millionen und immer wieder Millionen, ja Milliarden hineingepumpt. Hat sich dadurch für arme Schwarzafrikaner etwas geändert? Kaum. Auch hier kann eine Veränderung nur vom Volk kommen.
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Eigentlich könnten doch Bahnhofsklatscher und die Befürworter des Zuzugs von weiteren Millionen Leuten nach Deutschland, um es höflich auszudrücken, in den HEILIGEN KRIEG ziehen, um in diesen Ländern, islamisch geprägte, für Frieden zu sorgen. Das wäre doch mal eine Maßnahme.
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