Ein Kirchlicher Islamist ist unter uns gegangen....
nee, nee....der Glaube hat mich noch nie weit gebracht.....
wogegen ich gestehen muss....ich habe die Bibel zu Hause, aber auch den kleinen deutschen Quran, und andere Literatur über die großen Weltreligionen
um zu wissen, worüber die Leute sich ereifern....für mich alles mehr oder weniger Humbug....Humbug den ich toleriere solange kein Mensch zu diesen Humbug
genötigt oder zu schaden kommt. leider kommen aber zu viele Menschen durch alle möglichen Glaubensrichtungen zuschaden, da wiegt auch nicht das Gute
alles auf......
wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.
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... als liberal-katholisch Aufgewachsener glaube ich auch nicht an die Hölle -
... unsere ältere Cuosine, die plötzlich weinend mitten im Garten unserer Eltern stand, antwortete auf Nachfrage was denn los sei, sie habe an etwas Böses gedacht und käme jetzt in die Hölle.... das hätten ihr die Nonnen im katholischen Kindergarten gelehrt - das war für unsere Eltern eine Lehre, so dass sie keines ihrer drei Kinder in den örtlichen (katholischen) Kindergarten schickte, der städtische nahm uns nicht, weil die wenigen Plätze vorrangig an Einzelkinder vergeben würden.
So kam es, dass wir nie in den zweifelhaften Genuss kamen - das war bestimmt auch besser so. Dafür Danke ich.
...ansonsten kenne ich einige Christen (egal ob katholisch, anglikanisch, protestantisch, orthodox oder auch Zeugen Jehovas) die ihren Glauben für sich und andere leben (ohne Missionsmotiv) und gerade dadurch glaubwürdig und vorbildlich sind.
Gegen Islam und Moslems in ihren Heimatländern habe ich nichts. Vereinzelte Moslems in Europa wären auch tolerabel. Was derzeit aber hier seit einigen Jahrzehnten stattfindet ist lange nicht mehr schön und wird von Jahr zu Jahr besorgniserregender. Diese Leute erscheinen mir zunehmend rückständiger als die Katholiken des Mittelalters - und das hat sich ja dank der Aufklärung sowie durch Martin Luther schon gewaltig gewandelt. Der Islam muss die fehlenden 500 Jahre Entwicklung erst noch aufholen - und nein: eine Brücke will ich gar nicht bauen, soviel Zeit haben wir alle nicht diesen Prozeß zu erleben.
Ja - ich finde auch, dass über 2.000 Moscheen in Deutschland langsam ausreichen sollten - das ist meine Meinung, sofern ich sie in unserem Lande noch äußern darf und solange die Türkei den Völkermord an den Armeniern leugnet, geschweige denn aufarbeitet, kann ich mit denen auch wenig anfangen (das ist nicht nur deren Rückständigkeit, sondern auch deren übertriebener Nationalismus sowie deren Anspruchsdenken: "Wir fordern.... !"
Die Scharia-"Polizei" in Wuppertal war nicht erst der Anfang und gewiß noch nicht der dreiste Schluß.
@Smithie23 in der Not lernt der Mensch auch wieder beten - da wird es sicherlich einen Unterschied machen, ob man jüdisch/christlich geprägte abendländische Wurzeln hat oder eben islamische ...'msl sehen, was das Leben für uns alle noch an Prüfungen bereit hält, nur gut, dass wir es derzeit noch nicht wissen!
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Delta auch ich hatte nichts am Hut bis ich fast starb. Dann hat alles mit Gott begonnen. Die beste Entscheidung meines Lebens:)
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Es ist traurig, wenn jemand krank ist und fast stirbt. Der Körper war stark und überlebte. Gott schert das nicht. Du warst stark, Marlen, sonst keiner.
Wo ist Gott, wenn jedes Jahr Kinder verhungern, totgeschlagen werden und/oder auf den Müll geworfen werden? Lt. Bibel griff er doch angeblich auch ein, wenn es unhaltbare Zustände gab, und es wurden Unmengen von Menschen getötet. Gott erschien nicht als "Goldenes Licht" oder personifiziert und schickte auch den imaginären Jesus nicht. Wo ist Gott?
Jesus, wenn es ihn wirklich gab, zog wie ein Penner durch die Welt, umgeben von anderen, die ähnlich waren. Er lebte von den Gaben anderer. Hatte er nun was mit Maria-Magdalena oder war er eher homosexuell, wer weiß das schon? Keiner war dabei. Er war clever, um ohne Arbeit auf Kosten anderer durchzukommen.
Wer will, sieht Jesus eben glorifiziert. Ich nun mal nicht.
Die Sehnsucht reist weit durch's Universum bis in die Unendlichkeit.
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Das Thema ist ein Faß ohne Boden ;-) Trotzdem mag ich natürlich Stellung beziehen:
- mit Fundamentalisten zu streiten ist verlorene Zeit
- das Leben generell hat keinen Sinn, es passiert (soweit uns bekannt)
- das Leben hat sich selbst als Selbstzweck: es sucht zu überleben und sich auszubreiten (soweit uns bekannt)
- der Mensch als denkendes Wesen sucht einen Sinn (Muster, Erklärung) in allem, weil sich sein Hirn derart entwickelt hat (Komplexitätsreduktion)
- der Glaube ist menschengemacht und ein über Generationen perfektioniertes, konsistent erscheinendes Konstrukt
- er spendet Trost (Leben nach dem Tod), liefert Erklärungen (wie enstand alles), stärkt den Zusammenhalt (schlagt alle tot, die anders sind)
- Ostdeutschland war und ist der Beweis, daß eine Bevölkerung ohne "Glauben" auskommen kann (http://www.welt.de/politik/deutschland/a...tt-glauben.html)
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Die Definition von leben findet man beispielsweise in der Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Leben
So haben wir das vor 40 Jahren schon gelernt, ich denke, diese Definition von Leben hat sich bewährt.
Zitat von Unikum im Beitrag #50
- der Mensch als denkendes Wesen sucht einen Sinn (Muster, Erklärung) in allem, weil sich sein Hirn derart entwickelt hat (Komplexitätsreduktion)
Zitat von Unikum im Beitrag #50
- er spendet Trost (Leben nach dem Tod), liefert Erklärungen (wie enstand alles), stärkt den Zusammenhalt (schlagt alle tot, die anders sind)
Zitat von Unikum im Beitrag #50
- der Glaube ist menschengemacht und ein über Generationen perfektioniertes, konsistent erscheinendes Konstrukt
Jede Geschichte hat vier Seiten. Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich passiert ist.(Bruce Sterling)
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Die Nächstenliebe ist doch nur ein Deckmantel, gute Taten zu vollbringen eine Täuschung.
Waren es nicht die Missionare die in den neuentdeckten Regionen der Erde das Unheil brachten und
den Glauben mit Mord und Totschlag verbreiteten.
Das Papsttum war es doch dem jedes Mittel recht war in seiner Gier auf Reichtum und Macht.
Denken wir mal an das wegschließen von wissentschaftlichen Schriften oder deren Vernichtung,
an die unselige Inquisition.
Der erste Ministerpräsident Kenias Jomo Kenyetta schrieb ein mal:
Als die Missionare hier eintrafen, hatten wir das Land und sie die Bibel.
Dann brachten sie uns bei, mit geschlossenen Augen zu beten.
Als wir unsere Augen wieder öffneten, hatten sie das Land und wir die Bibel.
Soviel zu den Missionierungen, diese sind nur Mittel zum Zweck andere abhängig zu machen
von denen die die Missionare aussenden.
Sparen heißt hungern für die Erben....
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Zitat von joesachse im Beitrag #51Zitat von Unikum im Beitrag #50
- er spendet Trost (Leben nach dem Tod), liefert Erklärungen (wie enstand alles), stärkt den Zusammenhalt (schlagt alle tot, die anders sind)
Dein Beispiel mit dem Totschlagen trifft nur die Extremisten und Fanatiker
Zitat von joesachse im Beitrag #51Zitat von Unikum im Beitrag #50
- der Glaube ist menschengemacht und ein über Generationen perfektioniertes, konsistent erscheinendes Konstrukt
Natürlich ist der Glaube menschengemacht. Aber ich sehe nicht, dass er perfektioniert wird und ich sehe auch das Thema steigende Konsistenz bei keiner Religion.
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Zitat von Unikum im Beitrag #50
- mit Fundamentalisten zu streiten ist verlorene Zeit
Schlawine
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„Nichts spornt mich mehr an als die drei Worte: Das geht nicht. Wenn ich das höre, tue ich alles, um das Unmögliche möglich zu machen.“
Harald Zindler, dt. Umweltaktivist, 1981 Mitbegründer Greenpeace Deutschland
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Hier würde sich meine nächste Frage anhängen: Was ist der Sinn des Lebens?
Wir werden geboren, entwickeln uns, gehen zur Schule/Studium, machen eine Ausbildung,
fangen an zu malochen, reproduzieren uns, gehen in Rente, werden wieder zum Kind und
kippen schließlich in die Kiste. Wo liegt da der eigentliche Sinn des Lebens? Es muß
da noch was anderes geben, als die oben erwähnten Dinge. Auto, Haus, Reisen, Geld usw.
sind nur Randerscheinungen während des Lebens.
Ich glaube, eine eindeutige Antwort gibt es nicht. Die Frage hat nichts mit Glaube und
solch Zeug zu tun, ist rein philosophischer Natur.
Wer sagt: „Hier herrscht Freiheit“, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht!
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Ist gar der Unsinn , der Sinn des Lebens ?
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Bei der Frage nach dem Sinn muß man stets hinzufügen, worauf man sich bezieht: auf das Leben an sich (alles worauf sich die Definition von Leben bezieht bis hin zur komplexen organischen Verbindung), auf den Menschen im Allgemeinen oder auf das Individuum. Wenn man alles in einen Topf wirft, wird jeder zu einem anderem Schluss kommen :-)
- im ersten Fall sehe ich keinen Sinn. Allenfalls Überleben ist Sinn des Lebens. Der Mensch kennt keinen Masterplan warum es überhaupt Leben gibt, und hat sich deswegen einen ersonnen.
- den zweiten Fall sehe ich ähnlich dem ersten: als Krone der Schöpfung auf der Erde besteht der Sinn in Reproduktion und Weiterentwicklung
- den Sinn des eigenen Lebens kann sich jeder selbst aussuchen. Eine "Bestimmung" gibt es nicht.
Der Mensch hat sich dahin entwickelt, daß er hinter allem einen Sinn suchen muß, weil er anders als das Tier planvoll agiert. Gäbe es den Menschen auf der Erde nicht, würde auch niemand die Sinnfrage stellen. Es mag tröstlich und beruhigend sein, sein Leben danach auszurichten, möglichst viel gutes und konstruktives zu tun. Besonders wenn er sein Leben als Geschenk ansieht, und davon möglichst viel an die Umwelt zurückgeben will.
Das Tier kommt auch auf die Welt, reproduziert sich - wenn es Glück hat - und wird wieder gefressen. Das fragt nicht nach Sinn. Wer viel konsumiert, tut auch was für die Gesellschaft. Der ideale Konsument reißt dem Fabrikanten stets das neueste Auto oder Smartphone aus den Händen. Damit hält er die Gesellschaft am Laufen, zumindest die, in der er lebt. Bekommt er aber weniger als zwei Kinder, verhält er sich wieder kontraproduktiv. Ob die jeweilige Gesellschaft eher positive oder negative Verhaltensweisen abverlangt, steht auf einem anderen Blatt. Es gibt so viele Optionen für den Menschen, und in jeder kann sich ein Sinn verstecken.
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Warum musste Jesus sterben?
Jeder Mensch ist ein Sünder und die Strafe für die Sünde ist der Tod:" Der Lohn der Sünde ist der Tod" (Römer 6,23). Gott liebt uns aber so sehr, dass er nicht uns für unsere Sünden bezahlen lassen wollte, sondern Mensch wurde und an unserer Stelle starb.
Er starb in Jesus Christus, obwohl er nie gesündigt hatte. Er war bereit, unsere Sünden auf sich zu nehmen und an unserer Stelle zu sterben:" Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib getragen auf dem Holz" ( 1.Petrus 2,24). Jesus Christus wurde dadurch zu unserem Stellvertreter.
Sünde bringt immer den Tod. Zuerst den leiblichen und dann auch den ewigen Tod, das heisst ewige Trennung von Gott in der Hölle:" Eure Missetaten trennen euch von eurem Gott" (Jesaja 59.2).
Der Herr Jesus hat diese Trennung überbrückt, indem er die auf Sünde stehende Toodesstrafe auf sich genommen hat. Durch seine Auferstehung aus den Toten hat Gott bestätgt, dass er dies stellvertretende Sühnungswerk Jesu angenommen hat und jeden rechtfertigt, der an Jesus Christus glaubt. Dies war Gottes Wille, weil er uns Menschen so liebt. Auch Sie! Es gab keinen anderen Weg. Wennn es einen gegeben hätte, wäre Gott ihn gegangen. Jetzt wartet er auf jeden Einzelnen, dass er kommt und seinen Sohn um Vergebung bittet und ihm die Herrschaft seines Lebens überlässt. Er wartet auch auf Sie. Sind Sie bereit zu kommen? Warten Sie nicht zu lange, es könnte bald zu spät sein.
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Ich habe nur überlebt, weil ich Jesus Christus in meiner Not angrufen habe. Psalm 50.15 Rufe mich an in der Not, so werde ich dir helfen und du wirst mich preisen. Auch erleben wir Gläubige Christen Wunder wo vom weltlichen her gesehen nichts mehr zu machen ist. Z.B. durfte ich für eine Person beten wo schon eine Woche lang im Komma war, Sie stand sofort auf, oder eine andere Person bekam neue Hirnzellen. Ich bin und kann nichts ohne Gott, aber ich kann mich von ihm führen lassen und seine Aufträge ausführen. Alle Ehre gehört Jesus. allein.
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