Zitat von hermanZitat von vae victis
wieso ist das ein anderes thema
seine äußerungen gefallen mir nicht weil sie barer un-sinn sind.
Du weichst aus.
Unter einem Wendehals verstehe ich Jemanden der opportunistisch nach politischer Großwetterlage seine Meinung anpaßt.
Deshalb noch einmal die Frage, an welchen Faken kann man die ihm unterschobene Wendehalsigkeit festmachen und bei welchen Themen konkret entdeckst du bei seinen Äußerungen "baren un-sinn"?
Spürst du es in dir? Wie uns das Leben erfüllt mit Glück? Wir alle sind hier zu leben unser Geschick. Sing ein Lied! Vergiss die Sorgen, wenn ein Tag zu Ende ist! Komm vertrau auf morgen, weil das Leben es uns verspricht!
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Zitat von Weilheimer
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Ich habe das Thema wieder hervor geholt,
um folgenden im "Schweizmagazin" erschienenen Artikel
zur Diskussion zu stellen.
http://www.schweizmagazin.ch/2009/04/25/...comment-page-1/
"Die Lüge kann nie zur Wahrheit werden dadurch, dass sie an Macht gewinnt." (Rabindranath Tagore)
Interessant Wega, aber ob der Bericht die Stimmung in der Bevölkerung wiedergibt, da habe ich meine Zweifel. Hier im Schwäbischen verspüre ich noch keine revolutionären Tendenzen, aber man weiß ja nie. Oft reicht ein kleiner Funke. In der Bevölkerung gibt es genügend Menschen die an Waffen ausgebildet wurden. Ich denke da nur an der Heer der Ex-NVA Soldaten. Da waren auch fähige Strategen und Führungskräfte darunter, die zudem mal eine sehr gute Ausbildung genossen hatten.
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Der Artikel aus dem Schweiz-Magazin erschien zur selben Zeit wie die Eröffnung dieses Themas. Inzwischen hat sich aus meiner Sicht die Lage schon etwas geändert. Die dramatische Verschärfung der Krise, wie sie damals befürchtet wurde, scheint nicht einzutreten, der Wohlstand der Massen bleibt noch über der "Schmerzgrenze", insofern trifft das Gedicht von H.v.Fallersleben schon die Lage.
Gruß
JoeSachse
Das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken. (Goethe)
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joe..das halte ich ehr für eine Fehleinschätzung..
Erst die krise nach der krise, ist wirklich gefährlich.
De letzte Rezession hab ich noch sehr gut in errinnergung.
2000/01 gingen die Börsenkurse in die knie, und der neue Markt wurde zerschossen.
Dadurch bedingt spätere Steuerausfälle und Krisenbekämpfungsmassnahmen rissen Haushaltslöcher.
2002/2003 dann sogar leise befrüchtungen des "Staatsbankrott" (aus heutiger Sicht absolut lächerlich, aber damals in den Medien präsent)
Leitzinsen wurden gesenkt, und blieben bis 2005 auf ordentlich niedrigen Niveau.
Als dann kurz nach der Wahl 2002 die Agenda 2010 angekündigt wurde, und dann die natürliche Gegenwehr der Bevölkerung einsetzte, inkl Montagsademos, die todgeschwiegen wurden, lag schon sowas in der Luft..
Aus heutiger Sicht mit 0,5 % Minus im Jahr 2002, war die Rezession ein Witz, und hatte solche Folgen..
Heute reden wir von 6-7% Minus des BIP..
das ist eine Rezession, die sich gewachsen hat!
http://www.project-syndicate.org/commentary/roubini15/German
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:K...uss/556296.html
http://www.ftd.de/politik/international/...tik/555749.html
Ich glaube kaum, dass die Krise vorbei ist..
nun beginnt langsam, die Krise nach der Krise..
Alles hängt davon ab, wie nun die Politik reagiert, und wer sich mal die mühe machte, sich das Guttenberg papier, oder das von Steinmeier durchgelesen hat, kann ahnen, wohin die Reise geht:
http://www.sueddeutsche.de/imperia/md/co...eheimpapier.pdf
http://www.frankwaltersteinmeier.de/_med...navigierbar.pdf
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Zitat von mathias
...
Erst die krise nach der krise, ist wirklich gefährlich. ...
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Zitat von Minimal
Kein Wunder - wie auch bei einer Konterrevolution?!
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Ich wollte nur darauf hinweisen, daß sich die Phrase "quantitativen Veränderungen irgendwann in eine neue Qualität umschlagen" nicht auf 1989 anwenden lässt. Der geschichtliche Kontext, in der sie gebraucht wurde (ich kenne sie in der Tat nur aus der sozialistischen Lehre), war immer mit Übergang zur nächsthöheren Gesellschaftsordnung verbunden. Davon kann 1989 keine Rede gewesen sein. Das SCNR sollte deutlich machen, daß es augenzwinkernd gemeint war, auch wenn ich auch keine zehn smilies zusammengeklickt habe.
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Zitat von Minimal
Ich wollte nur darauf hinweisen, daß sich die Phrase "quantitativen Veränderungen irgendwann in eine neue Qualität umschlagen" nicht auf 1989 anwenden lässt. Der geschichtliche Kontext, in der sie gebraucht wurde (ich kenne sie in der Tat nur aus der sozialistischen Lehre), war immer mit Übergang zur nächsthöheren Gesellschaftsordnung verbunden. Davon kann 1989 keine Rede gewesen sein. Das SCNR sollte deutlich machen, daß es augenzwinkernd gemeint war, auch wenn ich auch keine zehn smilies zusammengeklickt habe.
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