-> Mit Parolen, wie die kommen hierher, die haben sich an unsere Regeln zu halten, bekommt man vielleicht am Stammtisch ein heftiges zustimmendes Nicken mit, aber ist so aussagekräftig wie der berühmte Sack Reis in China ein Ereignis ist.
Da stimme ich dir zu - ich denke auch, man sollte sich darüber etwas mehr Gedanken machen oder wenn man sich diese gemacht hat, auch etwas dazu schreiben.
-> Meiner Meinung besteht hier überhaupt kein Regelungsbedarf, weil weder Schulen noch sonstige staatliche Einrichtungen von Kopftuchträgerinnen überrannt werden.
Stimmt - zumindest in den meisten. Aber auch mal abgesehen davon - wen stört das?
-> Übrigens sind alle Religionen gleichberechtigt zu achten und zu tolerieren, das ist das was uns ethisch von Staaten mit totalitären Glaubensbekenntnissen positiv hervorhebt.
Das sollte zumindest so sein!
LG Katrin
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NICHTS ist schwerer und
NICHTS erfordert mehr Charakter
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andere Länder ander sitten also soll man sich dem fügen!!! Ich kann auch nicht in der türkei ne kirche aufbauen wann und wo ich will.
Ich bin stolz ein Ossi zu sein!
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richtig - und in Berlin gibt es mehr Moscheen als Kirchen in der ganzen Türkei - die wollen gleichberechtigung? dann sollen die damit erstmal anfangen - der erste Schritt wurde in Deutschland getan.......
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Zitat von Oerny
andere Länder ander sitten also soll man sich dem fügen!!! Ich kann auch nicht in der türkei ne kirche aufbauen wann und wo ich will.
Zitat von Fulc
richtig - und in Berlin gibt es mehr Moscheen als Kirchen in der ganzen Türkei - die wollen gleichberechtigung? dann sollen die damit erstmal anfangen - der erste Schritt wurde in Deutschland getan.......
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gut - aber dann sollen die uns auch nicht ständig mit 45 nerven und darauf rumhacken.
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Da stimm ich dir voll und ganz zu Daneel.
Einerseits will man und muss auch Menschen ausländischer Herkunft besser integrieren. Dazu gehört, dass man ihren Glauben respektiert und den Leuten die Möglichkeit gibt, diesen auch zu leben. Wenn es Moscheen in Deutschland gibt, dann ist das ihr gutes Recht. Menschen aus der Türkei leben und arbeiten hier. Die erste Generation ist einmal hierhegeholt worden, als Westdeutschland Arbeitskräfte brauchte. Inzwischen gibt es schon die zweite und dritte Generation hier. Viele fühlen sich vielleicht mehr als Deutsche aber ihre Kultur wollen sie weiter leben, ihre Sprache sprechen und die Freizeit mit Landsleuten verbringen. Uns geht es doch genauso! Ihr lebt im Westen Deutschlands und ich in der Schweiz. In beiden Ländern ist es für viele Ossis nicht einfach, Kontakte zu knüfpen. Wieviele Beiträge hier sprechen davon, dass es wer weiss wie schwer ist, richtige Freundschaften aufzubauen. Und was macht man da? Man tummelt sich unter seinesgleichen, sucht sogar im Internet nach Leuten aus der ehemaligen Heimat. Wir leben weiter unsere Kultur des ungezwungenen Umgangs miteinander, kaufen gerne Ostprodukte und einige haben nicht einmal Lust, ihren Dialekt abzulegen
Zum Thema Kopftuch:
Wenn sich die Regierungen der Länder und die Bundesregierung vornehmen, mehr Projekte zu finanzieren, die der fremdenfeindlichen Gewalt entgegen wirken sollen, dann spricht ein solches Gesetz gegen Kopftücher vollkommen dagegen. Sie rechtfertigt ja geradezu, Menschen aus anderen Glaubensrichtungen und anderer Herkunft zu diskriminieren. Was gibt man den Schülern in dieser Schule mit auf den Weg? Einer Lehrerin wird das Kopftuch verboten, weil es ein Symbol eines anderen Glaubens ist. Genauso könnte man einem afrikanisch stämmigen Lehrer verbieten, zu unterrichten, nur weil er eine dunkle Hautfarbe hat! Rechtsradikale fühlen sich durch solche Gesetze bestätigt, der Gewalt in jeder Form - ob Sprache, Ausgrenzung oder körperlicher Gewalt - wird Tür und Tor geöffnet.
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